Zehn Bücherhighlights aus zehn verschiedenen Genres [Top Ten Thursday]

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Oh je, ich soll mich wieder entscheiden. Zehn Genres und dann auch noch das beste Buch daraus!
Ich hoffe, es ist mir gelungen eine schöne Auswahl zusammen zu stellen. Es macht immer wieder Spaß in den Leseschätzen der vergangenen Jahre zu stöbern.
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Monatsrückblick April [Statistik]

Ich habe ja nun schon ewig keinen Monatsrückblick mehr gemacht. Irgendwie war ich immer zu spät und hab es dann lieber gelassen. Vermisst habe ich ihn dennoch. In diesem Monat habe ich viele Bücher beendet. Es sieht also mehr aus als es ist, denn zeitweise habe ich mehrere Bücher parallel gelesen. Bisher habe ich es nicht geschafft, zu allen Büchern eine Rezension zu schreiben. Insbesondere bei „Altes Land“ muss ich zugeben, dass mir hier einfach die richtigen Worte fehlen. Das Buch muss man einfach selber lesen.

Thriller-SchildAuch war ich in diesem Monat zum ersten Mal auf der LoveLetterConvention in Berlin. Zusammen mit Kathleen (Schnuffelchens Bücher), Nicole (About Books) und Sabrina (Bookwives) habe ich nette Autoren kennen gelernt, in spannenden Diskussionsrunden gesessen und vor allem viel gelacht. Aus meinem abendlichen Erlebnis in einem Buchladen ist dann sogar ein Blogartikel zum Thema „Können Sie mir einen unblutigen Thriller empfehlen“ entstanden, da ich völlig fassungslos war, dass es einen solchen nicht geben sollte.

Beim Top Ten Thursday habe ich auch seit langem mal wieder mitgemacht, das Thema „Bücher, die dir nicht gefallen haben“ war einfach zu reizvoll.

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Können Sie mir einen unblutigen Thriller empfehlen? [Buchhandelstest]

Thriller-SchildIch war am Wochenende auf der LoveLetterConvention in Berlin. Ein tolles Erlebnis, aber darum soll es in diesem Artikel gar nicht gehen. Am Samstagabend hatte ich viel Freizeit mit mir allein, weil ich keine Lust hatte, mich wegen ein paar kostenlosen Büchern stundenlang und möglicherweise vergebens in die Signierschlange zu stellen. Also bin ich am Alex noch in eine Buchhandlung gegangen. Eine Filiale einer großen Hamburger Kette um genau zu sein. Ich dachte, ich schau mal nach einem unblutigen Thriller, nachdem ich zuletzt so spannende Bücher gefunden hatte, die mir kein Alpträume beschert hatten. Im recht großen Laden: regalmeterweise Krimis und Thriller. Also war Fachberatung angesagt: Mehr

Neu im Bücherregal #29 – Messeschätze

Wie versprochen heute präsentiere ich meine Schätze von der Leipziger Buchmesse. Da ich nicht gern schleppe, nehme ich niemals nie Bücher zum Signieren mit, aber spontane Chancen lasse ich mir auch nicht entgehen!

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Adriana Lisboa: Der Sommer der Schmetterlinge [Rezension]

Cover (c) Aufbau Verlag

Eine Fazenda in Brasilien, ein Sommer duftend heiß und schwer, zwei Schwestern wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die neunjährige Maria Inês will Tänzerin werden, die vier Jahre ältere Clarice eine anerkannte Künstlerin. Ein Geheimnis, das keins hätte sein dürfen, lenkt die Leben der beiden Mädchen jedoch in andere Richtungen. Die rebellische Maria Inês wird Ärztin und lebt ein Leben zwischen Chic und Moderne während Clarice zur Fazenda der Eltern zurück kehrt. Erst spät, als erwachsene Frauen, können sie über das Geschehen in jenem Sommer sprechen und ihrem Leben neuen Halt geben.

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Zehn Bücher, die Dir nicht gefallen haben [Top Ten Thursday]

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Zehn Bücher, die mir nicht gefallen haben, ich dachte, da fallen mir bestimmt gleich ganz viele ein. Tatsächlich musste ich ein bisschen in meiner Bookcook-Datei stöbern. Ich habe mal die wenigen 1 bis 2 Sterne-Bewertungen und ein abgebrochenes Buch in die Top Ten genommen. Obwohl, es ist nur eine Top-Seven-Liste geworden. Offensichtlich passieren mir ganz „grobe Schnitzer“ in der Buchauswahl doch nicht so oft.

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Sonja Kaiblinger: Tulpen und Traumprinzen – Verliebt in Serie (3) [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

Endlich wieder zurück in „Ashworth Park“! Abby ist langsam mit ihrem Latein am Ende. Wie soll sie aus der Nummer wieder heraus kommen? Ein Happy End herbeizuführen, scheint unmöglich, immer wieder passieren neue Katastrophen und Unglücke. Und wie soll sie Jasper erklären, dass sie niemals gemeinsam Teil einer Welt werden können?
Doch auch in New York geschehen neuerdings seltsame Dinge. Handyausfälle, Satellitenstörungen und am Ende kommt sogar der Wetterbericht der Isle of Roses im Fernsehen. Hier muss Abby zusammen mit ihrer Schwester Deborah dringend Licht ins Dunkel bringen.

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Neu im Bücherregal #28

Mal abgesehen von der LovelyBox „Junge Helden“ ist es ist ja nun schon sehr lange her, dass ich Euch mal Neuzugänge vorgestellt habe. Leider schaffe ich es bei weitem nicht mehr so regelmäßig zu bloggen, wie ich es gern hätte und beschränke mich daher meist auf das (in meinen Augen) Wichtigste. Doch heute sollt Ihr mal wieder einen Blick in mein Regal erhaschen. Vielleicht wächst die Wunschliste? Vielleicht habt Ihr das eine oder andere Buch schon gelesen? Vielleicht freut Ihr Euch auf kommende Rezensionen.

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S.K. Tremayne: Eisige Schwestern [Rezension]

Cover (c) Knaur

Für Angus und Sarah Moorcraft wird ein Alptraum wahr: Sie verlieren ihre Tochter Lydia im Alter von sechs Jahren bei einem tragischen Unfall. Die Eltern sind verzweifelt, doch um sich und Lydias eineiigen Zwillingsschwester Kirstie eine Chance auf ein Weiterleben zu geben, ziehen sie auf eine kleine schottische Insel. Das raue Klima und die Abgeschiedenheit soll die kleine Familie zusammenschweißen.
Doch Kirstie verhält sich immer merkwürdiger. Ihre Frage „Warum nennst du mich immer Kirs­tie? Kirstie ist tot. Kirstie war es, die gestorben ist. Ich bin Lydia.“ (S. 21) lässt Sarah an ihrem Verstand zweifeln. Soll sie sich tatsächlich so sehr geirrt haben?
Immer mehr Begebenheiten deuten darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Die psychische Belastung für Sarah nimmt stetig zu, vor allem, weil sie sich immer mehr von Angus entfernt. Misstrauen und Wut nehmen überhand. Wie können sie herausfinden, welches der Zwillingsmädchen damals gestorben ist und was genau ist eigentlich geschehen?

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Björn Springorum: Der Ruf des Henkers [Rezension]

Rufdeshenkers

Das viktorianische England, Mitte des 19. Jahrhunderts. Um seine große Liebe Elizabeth zu retten, stimmt Richard Winter zu, beim berüchstigsten Henkers seiner Zeit in die Lehre zu gehen. William Calcraft führt den Jungen in die Henkerskunst ein und Richard muss lernen, dass Tod und Leid stetige Begleiter sind. Schon bald kommt Richard dem Geheimnis seines Meisters auf die Spur. Seine berüchtigte Grausamkeit hat einen Grund und ohne Richards Hilfe wird es bald sehr viel schlechter um die Welt bestellt sein. Doch als Richard in London ausgerechnet Elizabeth wiedertrifft, steht ihre Mission auf Messers Schneide.

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