Ulla Scheler: Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen [Rezension]

Cover (c) Random House, cbt

Ben und Hanna. Hanna  und Ben. Seit Ewigkeiten sind sie beste Freunde. Mit dem Abi ändert sich alles. Gemeinsam stürzen sie sich in ein letztes Abenteuer, fahren einfach los. Ans Meer, an einen Strand, wo eine alte Legende Düsteres prophezeit. Eine wilde Zeit voller Wagnisse, Nervenkitzel, Nähe und verwirrender Gefühle. Wird Ben Hanna nun vielleicht erzählen, warum Ben sich seit dem Tod seines Vaters vor drei Jahren so sehr verändert hat? Als sich die Anzeichen dafür mehren, dass an der Legende um Oceana Wahres sein könnte, beginnt Hanna sich um Ben zu sorgen.

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Elisabeth Herrmann: Die Mühle [Rezension]

Cover (c) cbt Verlag

 

Schon in der Schule hat Lana die unnahbare Clique, The Court genannt, bewundert und wollte so gern Teil von ihr sein. Nun, beim Studium in Berlin, fernab von L. fällt ihr ausgerechnet Johnny vor die Füße. Nach wie vor ist Lana fasziniert von diesem gutaussehenden Typen, den ein düsteres Geheimnis umschatten zu scheint. So kann sie nicht widerstehen als Johnny sie mit dem Angebot überrascht, an seiner statt an einem Treffen des Court teilzunehmen. Ohne zu ahnen, was sie erwartet, reist sie nach Karlsbad, wo die anderen aus der Clique wenig begeistert von ihrer Anwesenheit sind. Doch zum Hadern bleibt keine Zeit. Vielmehr stellt sich allen die Frage, wer überhaupt zu dem noblen Treffen eingeladen hat. Wer schreibt ihnen Nachrichten und wer steckt hinter dem Ausflug in die Berge, zu dem die sieben jungen Leute bald aufbrechen? Lana ist überrascht, dass keiner aus der Clique eine Ahnung hat und als der erste der Freunde verschwindet und Panik unter den Jugendlichen ausbricht, ahnt Lana, dass damals in L. etwas geschehen sein muss.

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Neu im Bücherregal #33

.Logo Neu im Regal

Wie immer führt Euch ein Klick aufs Cover zur Verlagsseite. Mehr

Zehn spannende, unblutige Thriller [Top Ten Thursday]

Logo Top Ten Thursday

Dieses Thema habe ich mir so gewünscht! Natürlich vor allem, weil ich bei den anderen stöbern will. Ich liebe spannende Bücher, aber ich mag es weder eklig, noch blutig und es müssen auch keine vergewaltigenden, folternden Psychopaten darin vorkommen.
Könnt Ihr Euch noch an das Desaster erinnern, das ich zu dem Thema im Buchhandel erlebt habe? Inzwischen habe ich einige Bücher gelesen und kann auch Tipps geben.
Ich unterteile in Thriller für Erwachsene und Jugendthriller, die in den meisten Fällen ohnehin eher unblutig sind. Die Bilder sind wie immer mit der Verlagsseite verlinkt.

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Alex Gino: George [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

George ist zehn Jahre alt, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften. Wie schön wäre es, wenn die Mädchen in den Zeitschriften ihre Freundinnen sein könnten. Dann könnten sie gemeinsam am Strand liegen, die Schminktipps und die schönen Kleiner ausprobieren. 
Als die Klasse ein Theaterstück aufführen will, ist sich George sicher, dass nur die Rolle der Spinne Charlotte für sie in Frage kommt, eine Rolle, die traditionell von einem Mädchen gespielt wird. Niemand kann sich so gut mit dieser Figur identifizieren wie sie. Doch wie soll George den Lehrern und Mitschülern erklären, dass sie ein Mädchen ist, und nur eine Laune der Natur sie in einen Jungenkörper verbannt hat? Da bekommt sie unerwartete Hilfe von ihrer Freundin Kelly.

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M.C. Beaton: Agatha Raisin und der tote Tierarzt (2) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Carsely, das beschauliche Dorf in den malerischen Cotswolds hat einen neuen Tierarzt, und einen attraktiven obendrein. Kein Wunder, dass die Frauen im Dorf schon bald bei Paul Bladen Schlange stehen und die Tierarztpraxis zu  einem Wespennest machen. Auch Agatha Raisin ist vorübergehend abgelenkt von ihrem Vorhaben, ihren schneidigen, gutaussehenden Nachbarn James Lacey für sich zu gewinnen.
Doch Paul Bladen stirbt durch einen tragischen Unfall als er ein Rennpferd auf dem Landgut des Lords versorgen will. Agatha, die mit ihm eigentlich noch ein Hühnchen zu rupfen hat, kann dem Unfall nicht so recht Glauben schenken. Stand nicht gerade erst noch etwas über das zum Einsatz gekommene Immobilon in der Zeitung? Und wer waren eigentlich diese viele Frauen auf seiner Beerdigung. Agatha Raisin ermittelt wieder…

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Christina Baker Kline: Der Zug der Waisen [Rezension]

Cover (c) Goldmann Verlag

New York, 1929: Mit neun Jahren verliert Vivian Daly, Tochter irischer Einwanderer, bei einem Wohnungsbrand ihre gesamte Familie. Gemeinsam mit anderen Waisen wird sie kurzerhand in einen Zug verfrachtet und in den Mittleren Westen geschickt, wo die Kinder auf dem Land ein neues Zuhause finden sollen. Doch es ist eine Reise ins Ungewisse, denn nur die wenigsten von ihnen erwartet ein liebevolles Heim. Und auch Vivian stehen schwere Bewährungsproben bevor … Erst viele Jahrzehnte später eröffnet sich für die inzwischen Einundneunzigjährige in der Begegnung mit der rebellischen Molly die Möglichkeit, das Schweigen über ihr Schicksal zu brechen.
(Klappentext)

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M.C. Beaton: Agatha Raisin und der tote Richter (1) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Ein Kindheitstraum wird für die PR-Agentin Agatha Raisin wahr, als sie sich etwas verfrüht in den Vorruhestand begibt und endlich das ersehnte Cottage in den Cotswolds kauft. Ein hübsches Häuschen in einem gemütlichen Dorf mit Traditionen, hier will sie ihren Lebensabend beschließen. Doch es ist nicht ganz einfach dazuzugehören und so entschließt sich Agatha Raisin an dem Dorfwettbewerb um die beste Quiche teilzunehmen, um ihren guten Integrationswillen zu zeigen. Doch am nächsten Morgen ist der Preisrichter tot – und das, nachdem er die Reste ihrer Spinatquiche gegessen hat. Gott sei Dank war die Quiche gekauft, denn Agatha kann gar nicht kochen. Doch irgendwas sagt der etwas gelangweilten Vorruheständlerin, dass das kein Unfall gewesen ist.

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Monatsrückblick Juli 2016

BücherpoolDas war er, der Juli. Ich habe auf jeden Fall tolle Bücher gelesen, aber dafür kaum rezensiert. Aber muss ich ja glücklicherweise auch nicht. Die Ferien sind vorbei und im Juli haben wir sie nochmal so richtig genossen. Meine mittlere Tochter hat auch ganz fleißig gelesen, da sie bei der Aktion „Ferien am Bücherpool“ unbedingt die Höchstpunktzahl schaffen wollte. Gelesen hat sie dann 16 Bücher, was ich ganz schön beachtlich fand.

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Wir lesen und besprechen… #5 [Lesekreislektüre]

Dieses Mal soll es sich um ein Buch der „Buchschätzer“ drehen. Hier hatten wir zuletzt das gemeinsame Lesethema „China“ und es wurden lauschig bei Gegrilltem unter rankendem Wein viele gute Bücher vorgestellt.
Anschließend musste ein neues gemeinsames Buch her.
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