Jana Lukas: Landliebe [Rezension]

Cover (c) Heyne Verlag - Random House

Ellie hat Geldprobleme und nur eine Chance, ihren Kopf aus der finanziellen Schlinge zu ziehen: die Teilnahme an der TV-Show Landliebe. Vier Wochen muss sie, begleitet von Kameras und in ein Dirndl gequetscht, das bayerische Großstadtdummchen mimen. Das Weingut an der Mosel, das als Drehort dient, ist zwar traumhaft schön, doch Winzer Tom entpuppt sich als hinterwäldlerischer Sturkopf. Und er ist gar nicht erfreut, Ellie als Landliebe-Partnerin aufnehmen zu müssen. Außerdem hat Ellie weder mit Toms Augen gerechnet noch mit seinem Lächeln, das ein Kribbeln in jeden Winkel ihres Körpers jagt… (Klappentext)

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Heine Bakkeid: „… und morgen werde ich dich vermissen“ (1) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlage

Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus‘ Eltern nicht zufrieden geben.
Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus. (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #42

Logo Neu im Regal

Im Moment ist es wirklich schlimm mit mir. Ich kann kaum einem Buch widerstehen. Was ich immer so aus der Bücherei mit nach Hause giere, kriegt Ihr ja immer gar nicht zu sehen. Das Bloggerportal von Random House wird von mir zur Zeit für meine Verhältnisse überdurchschnittlich frequentiert, vor allem im Hinblick darauf, dass ich ja bald Urlaub habe. Aber auch den Rowohlt-Verlag habe ich im Moment gut im Blick. Besonders angetan bin ich im Moment von der Mickey-Bolitar-Trilogie von Harlan Coben und ich freue mich schon darauf, wenn ich den Einzug von Band 3 verkünden kann. Aber bios dahin wird wohl noch ein wenig Zeit vergehen.

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Harlan Coben: Mickey Bolitar ermittelt – Das dunkle Haus (2) [Rezension]

Cover (c) cbt Random House

Mickey will endlich die Wahrheit über den Tod seines Vaters herausfinden. Doch da ereignet sich schon die nächste Katastrophe: Auf Mitschülerin Rachel wird geschossen! Sofort stellen Mickey und seine Freunde Ema und Löffel Nachforschungen an – und finden sich inmitten eines höchst mysteriösen Falls wieder, in dem sie nicht einmal der Polizei trauen können. Und je tiefer sie der Sache auf den Grund gehen, desto tödlicher wird die Gefahr … (Klappentext)

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Erika Fatland: Sowjetistan – Eine Reise durch Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan [Rezension]

Cover (c) Suhrkamp

Eine Reise durch die ehemaligen Sowjetrepubliken Zentralasiens: Turkmenistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan. Voller Fragen, Neugierde und Abenteuerlust machte sich die norwegische Journalistin Erika Fatland auf in diesen so fernab gelegenen Teil der Welt. Sowjetistan ist das Ergebnis dieser Reise: eine beeindruckende Reportage voller erstaunlicher, ergreifender und skurriler Geschichten, Begebenheiten und Begegnungen, die einem immer wieder aufs Neue die Augen öffnen.

Mit dem Ende der Sowjetunion feierten diese fünf Staaten ihre Unabhängigkeit. Sie erstrecken sich von der Wüste bis ins Hochgebirge, gelangten, wie Kasachstan, dank großer Öl- und Gasreserven zu beachtlichem Reichtum, oder zählen, wie Usbekistan, zu den ärmsten Ländern der Welt. Was sie eint, ist eine große Zerrissenheit – zwischen jahrzehntelanger Sowjetherrschaft und autonomer Selbstverwaltung; zwischen hypermoderner Großmachtinszenierung und ärmlichen Lebensbedingungen; zwischen diktatorischem Herrscherkult und höchst lebendigen Traditionen und Kulturen. Erika Fatland erzählt von Samarkand und Dschingis Khan, von Brautraub und der Kunst der Adlerjagd, von erstaunlichen Machtdemonstrationen korrupter Despoten, von marmornen Städten und riesigen Goldstatuen, die sich mit der Sonne drehen. (Klappentext)

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Harlan Coben: Mickey Bolitar ermittelt – Der schwarze Schmetterling (1) [Rezension]

Cover (c) cbt Random House

Schlimmer geht’s nicht, denkt Mickey Bolitar: Sein Vater ist tot, seine Mutter auf Entzug und jetzt muss der 14-Jährige auch noch zu seinem ungeliebten Onkel Myron ziehen! Doch es kommt noch schlimmer: Gerade als er neue Hoffnung schöpft, verschwindet seine Freundin Ashley spurlos! Fest entschlossen herauszubekommen, was mit Ashley passiert ist, findet er sich plötzlich in einem Strudel mysteriöser Ereignisse wieder – die auch mit dem Tod seines Vaters zu tun haben … (Klappentext)

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Guillaume Musso: Das Mädchen aus Brooklyn [Rezension]

Cover (c) Piper Verlag

Stell dir vor, ich hätte etwas Schreckliches getan. Würdest du mich trotzdem lieben?
Raphaël ist überglücklich, in wenigen Wochen wird er seine große Liebe Anna heiraten. Aber wieso weigert sie sich beharrlich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was Anna dann offenbart, übersteigt alle seine Befürchtungen. Sie zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: »Das habe ich getan.« Raphaël ist schockiert. Wer ist die Frau, in die er sich verliebt hat? Doch ehe Anna sich ihm erklären kann, verschwindet sie spurlos. Raphaël bittet seinen Freund Marc, einen ehemaligen Polizisten, um Hilfe. Gemeinsam setzen sie alles daran, seine Verlobte wiederzufinden – der Beginn einer dramatischen, atemlosen Suche nach der Wahrheit, die sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn führt. (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #41

Logo Neu im Regal

 

Und wieder haben neue Bücher in den Tintenhain gefunden. Bücherei, Buchladen, Rezensionsexemplare, Leserunde – alles ist dabei. Der Lesesommer kann also kommen!

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Wir lesen und besprechen… #10 [Lesekreislektüre]

Lesekreislektüre-Logo510grünIm Moment sind wir echt gut darin, unsere Termine weit im Vorhinein festzulegen. Sogar das Buch für die Sommerpause haben wir uns schon überlegt. Doch was sollte noch schnell in den wenigen Wochen vor den Sommerferien gelesen werden? Inzwischen haben wir uns angewöhnt, dass jede ein paar Bücher mitbringt, die sie empfehlen oder demnächst lesen möchte. So entstehen immer wieder neue Lesewünsche, Bücher werden getauscht und verliehen. Dieses Mal verhalf uns diese Gewohnheit zu unserem gemeinsamen Buch im Juni. Anne hatte nämlich gerade „Die Middlesteins“ von Jami Attenberg begonnen. Eine leichtere, aberwitzige Familiengeschichte, die sich gut zwischendurch lesen ließe.

Frohen Mutes ging ich also in die Bücherei und lieh das Buch aus. Las gleich ein wenig darin und legte es erst einmal wieder beiseite. Dann noch mal – und noch mal das gleiche Spiel. Mehr

Caleb Roehrig: Niemand wird sie finden [Rezension]

Cover (c) cbj Random House

Flynns Freundin January ist verschwunden. Die Polizei vermutet ein Verbrechen und stellt Fragen, die Flynn nicht beantworten kann. Alle Augen sind auf ihn gerichtet, schließlich war – ist – er ihr Freund und sie waren in der Nacht vor ihrem Verschwinden zusammen …

Ein grausamer Mord scheint die naheliegende Erklärung zu sein. Doch die Aussagen von Mitschülern und Freunden zeichnen ein völlig fremdes Bild von dem Mädchen, das Flynn so gut zu kennen glaubte. Er muss herausfinden, was mit January geschehen ist, ohne dabei zu verraten, dass er ebenfalls ein Geheimnis hat. Vor seinen Eltern. Vor seinen Freunden. Und vor allem vor sich selbst … (Klappentext)

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