Zehn Bücher, die du gegen eine Leseflaute empfiehlst [Top Ten Thursday]

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Autoren haben manchmal eine Schreibblockade, bei Lesern nennt man es “Leseflaute”, ein beinahe undenkbarer Zustand, in dem man einfach nicht mehr zu einem Buch greifen mag. Bei mir wird das höchstens ausgelöst von wirklich schlechten Durchquälbüchern, denen man dann lieber das Fernsehporogramm vorzieht. Und bevor jetzt hier der Protest kommt, ich müsse ja keine Bücher durchlesen, die mir nciht gefallen… Doch, manchmal muss ich das, es sei denn der nächste Lesekreistermin, zum dem das Buch besprochen wird, holt mich schon vorher ein.

Es gibt dann aber glücklicherweise auch viele Bücher, die mich unverhofft die Nacht durchlesen lassen. Die gibt es leider nur sehr selten, da meine Müdigkeit meistens siegt. Oder es gibt Bücher, die ich einfach nicht weglegen kann und selbst im Laufen, beim Essen und beim Kinder bespaßen weiter lese. Einige davon habe ich für den heutigen Top Ten Thursday ausgesucht und dabei versucht, etwas in die Breite zu gehen, so dass vielleicht jeder etwas finden kann, das ihn wieder aus einer Leseflaute heraus zieht.

Wer beim Top Ten Thursday mitmacht, kann mir gern wieder seinen Link in den Kommentaren hinterlassen. Ich schau dann schnell und einfach mal, was Ihr so empfehlt.

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Charlie Lovett: Das Buch der Fälscher [Rezension]

Cover (c) Suhrkamp

 

Inhalt:
Peter Byerly ist ein Büchernarr, ein Antiquar und Buchhändler, der mit Büchern und für Bücher lebt. Einzig seine Frau Amanda kann dieser Leidenschaft das Wasser reichen. Doch Amanda ist leider verstorben, was den eigenbrötlerischen, verschlossenen Mann schier an den Rand der Verzweiflung bringt. Er flieht vor seinem grenzenlosen Kummer in ein kleines Cottage in Wales. Erst als ihm in dem berühmten Bücherdorf Hay-on-Wye zufällig das Aquarell einer jungen Frau in die Hände fällt, die seiner verstorbenen Amanda zum Verwechseln ähnlich sieht, wird sein Lebensmut wieder geweckt. Er muss herausfinden, wer diese Frau ist und wer sich hinter der geheimnisvollen Signatur B.B. verbirgt. Doch als Peter kurz darauf auf ein Buch stößt, das tatsächlich in Besitz William Shakespeares gewesen sein könnte und mit dem er beweisen könnte, dass Shakespeare seine Werke wirklich selbst verfasst hat, kann er der Herausforderung nicht widerstehen und wird in eine Verschwörung verwickelt, mit der der ruhige Buchhändler nicht gerechnet hat.

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Miranda Beverly-Whittemore: Bittersweet [Rezension]

Cover (c) Suhrkamp

 

Inhalt:
Ev Winslow ist reich, beliebt und wunderschön. Alles, was ihre College-Zimmergenossin Mabel nicht ist. Umso mehr freut sich Mabel, als Ev sie einlädt, den Sommer mit ihr in Bittersweet zu verbringen, ihrem eigenen Ferienhäuschen auf dem Landsitz der Winslows in Vermont. Mabel genießt die windzerzausten Segeltörns, das mitternächtliche Schwimmen, Sommerfeste unterm Sternenhimmel, an dem ein Feuerwerk strahlt. Bevor sie weiß, wie ihr geschieht, hat sie alles, wovon sie je geträumt hat: Freunde, die erste Liebe, und zum ersten Mal in ihrem Leben das Gefühl, dazuzugehören. Doch auf die ungetrübten, flirrenden Tage fällt ein Schatten, als Mabel eine schreckliche Entdeckung macht, und sie entscheiden muss, ob sie aus dem Paradies vertrieben werden will – oder die dunklen Geheimnisse der Familie bewahrt, um endlich eine der ihren zu werden.
Eine strahlende Familie, die das eigene Dunkel in den Abgrund reißen kann: Bittersweet erzählt von einer scheinbar idyllischen, glamourösen Welt und dem Wunsch einer Außenseiterin, Teil dieser Welt zu sein. Um jeden Preis. (Klappentext)

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Eure bisherigen zehn Bücherhighlights 2015 [Top Ten Thursday]

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Meine bisher besten Bücher in diesem Jahr, das sollte nicht schwer sein. Die ersten fünf Plätze sind schnell und eindeutig besetzt worden. Bei den anderen verwischt es schon ein bisschen. Die entsprechenden Rezensionen sind verlinkt. Wer beim TTT mitmacht, ist herzlich eingeladen, seine eigene Liste im Kommentar zu verlinken. Man hüpft dann einfach unkomplizierter zum Gegenbesuch. Mehr

Katrin Lankers: Verrückt nach New York – Regen im Herzen (3) [Rezension]

Cover (c) Coppenrath Verlag

Inhalt:
Maxis erster Frühling in New York beginnt mit einem bösen Erwachen. Es tröpfelt durchs Dach und der Elan, mit dem die fünf Bewohner des Pinkstone-Hauses die Renovierungen begonnen haben, lässt deutlich nach. Eine glückliche Fügung bringt Maxi auf die Idee, selbst das Geld für  Pinkstone aufzutreiben. Immer wieder zaubert sie neue Ideen aus dem Hut und fordert ihren Mitbewohnern, die eigentlich mit ihren eigenen Problemen beschäftigt sind, Einiges ab. Außerdem braucht die WG nach Abbys Auszug einen neuen Mitbewohner, der möglichst handwerklich begabt sein sollte. Nach einem Aufruf auf Maxis Pinkstone-Blog stehen die Bewerber Schlange. Doch die haben das mit der verrückten WG völlig falsch verstanden. Nach einem Schaulaufen der Verrückten New Yorks steht noch ein letzter Bewerber vor der Tür, mit dem Maxis nun gar nicht gerechnet hat.

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Monatsrückblick Juni mit Blogschau

Der Juni war spannend und hat viel Neues gebracht. Unser Purzelchen hatte Geburtstag und ist nun ein Jahr alt. Ich habe einen neuen Job angeboten bekommen und obwohl ich keinen Betreuungsplatz für das Purzelchen bekommen habe, konnte ich ihn annehmen. Manche Dinge fügen sich. Natürlich komme ich nun noch weniger zum Lesen und Bloggen, aber ich finde, dass es doch immerhin noch ganz regelmäßig in den Tages- und Wochenablauf integriert ist.

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Katrin Lankers: Verrückt nach New York – Kleine Fehler, große Folgen (2) [Rezension]

Cover (c) Coppenrath Verlag

Inhalt:
Das hat Maxi gerade noch gefehlt: Statt Weihnachten in Deutschland mit der Omama zu verbringen, muss sie sich durch das verschneite New York kämpfen und die Nächte im eiskalten und verlassenen Pinkstone-House verbringen. Und das, wo Omama gerade so seltsam am Telefon ist und offenbar ein Geheimnis hat. Geheimnisse haben aber auch Maxis vier Mitbewohner der Chaos-WG. Dass Vertrauen der bessere Weg ist, müssen die fünf gemeinsamen Streiter für den Erhalt des Pinkstone-Houses auf schmerzhafte Weise lernen.

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Zehn Bücher, die du diesen Sommer gern lesen möchtest [Top Ten Thursday]

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Im Moment komme ich mal wieder kaum zum Lesen, trotzdem habe ich natürlich ein paar Bücher, die ich in der nächsten Zeit lesen möchte. Ich habe ein bisschen danach sortiert, woher ich die Bücher habe oder wofür ich sie lesen werde. Wenn Ihr beim TTT mitmacht, könnt Ihr gern Eure Beiträge direkt im Kommentar verlinken.

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Empfehlungen vom Bücherstammtisch #4 [Buchtipps]

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Bücherschrank bei Lothar DialogUnser letzter Bücherstammtisch fand im phils statt, nachdem “Lothars Dialog” uns letztens im Regen stehen ließ. Wir sind bestens verköstigt worden und es gab sogar Paulaner Zitrone aus dem persönlichen Vorrat der Bedienung. Leider war es doch auch ziemlich laut und man kann verdammt schlecht parken, so dass wir für das nächste Mal etwas anderes versuchen. Mehr

Diana Gabaldon: Feuer und Stein (1) [Rezension]

Cover (c) Droemer Knaur

Inhalt:
Schottland 1946: Die junge Krankenschwester Claire ist nach dem Krieg glücklich mit ihrem Mann Frank wieder vereint. In Inverness wollen sie ihre Flitterwochen nachholen. Das Paar verlebt eine glückliche Zeit. Während Frank sich auf die Spuren seiner Vorfahren setzt und Ahnenforschung betreibt, widmet Claire sich den Pflanzen des schottischen Hochlands. Eines Nachts beobachten Frank und Claire Frauen beim Tanz auf dem sagenumwobenen Craigh na Dun, einem Hügel mit einem Steinkreis. Als Claire am nächsten Tag noch einmal auf den Hügel steigt, geschieht das Unfassbare: Die Magie der Steine wirkt und sie wird um 200 Jahre in der Zeit zurückgeschleudert.

Schottland 1743: Claire gelangt mitten in die Vorbereitungen der Jakobiter für einen neuen Aufstand gegen die Engländer. Zunächst muss sie sich gegenüber den misstrauischen Schotten des MacKenzie-Clans beweisen, die die junge Frau mit dem seltsamen Benehmen für eine Spionin der Engländer halten. Doch mittels ihrer Heilkunst kann Claire sich schnell Respekt verschaffen. Claire hat zunächst kein anderes Ziel als zum Craigh na Dun zurück zukehren, um in ihre Zeit zurückzugelangen. Je länger sie verweilt, desto größer wird für sie die Gefahr. Doch unerwartete Unterstützung bekommt sie von dem jungen Jamie, für den sich Claire zusehends erwärmen kann.

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