M.C. Beaton: Agatha Raisin und der tote Tierarzt (2) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Carsely, das beschauliche Dorf in den malerischen Cotswolds hat einen neuen Tierarzt, und einen attraktiven obendrein. Kein Wunder, dass die Frauen im Dorf schon bald bei Paul Bladen Schlange stehen und die Tierarztpraxis zu  einem Wespennest machen. Auch Agatha Raisin ist vorübergehend abgelenkt von ihrem Vorhaben, ihren schneidigen, gutaussehenden Nachbarn James Lacey für sich zu gewinnen.
Doch Paul Bladen stirbt durch einen tragischen Unfall als er ein Rennpferd auf dem Landgut des Lords versorgen will. Agatha, die mit ihm eigentlich noch ein Hühnchen zu rupfen hat, kann dem Unfall nicht so recht Glauben schenken. Stand nicht gerade erst noch etwas über das zum Einsatz gekommene Immobilon in der Zeitung? Und wer waren eigentlich diese viele Frauen auf seiner Beerdigung. Agatha Raisin ermittelt wieder…

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Christina Baker Kline: Der Zug der Waisen [Rezension]

Cover (c) Goldmann Verlag

New York, 1929: Mit neun Jahren verliert Vivian Daly, Tochter irischer Einwanderer, bei einem Wohnungsbrand ihre gesamte Familie. Gemeinsam mit anderen Waisen wird sie kurzerhand in einen Zug verfrachtet und in den Mittleren Westen geschickt, wo die Kinder auf dem Land ein neues Zuhause finden sollen. Doch es ist eine Reise ins Ungewisse, denn nur die wenigsten von ihnen erwartet ein liebevolles Heim. Und auch Vivian stehen schwere Bewährungsproben bevor … Erst viele Jahrzehnte später eröffnet sich für die inzwischen Einundneunzigjährige in der Begegnung mit der rebellischen Molly die Möglichkeit, das Schweigen über ihr Schicksal zu brechen.
(Klappentext)

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M.C. Beaton: Agatha Raisin und der tote Richter (1) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Ein Kindheitstraum wird für die PR-Agentin Agatha Raisin wahr, als sie sich etwas verfrüht in den Vorruhestand begibt und endlich das ersehnte Cottage in den Cotswolds kauft. Ein hübsches Häuschen in einem gemütlichen Dorf mit Traditionen, hier will sie ihren Lebensabend beschließen. Doch es ist nicht ganz einfach dazuzugehören und so entschließt sich Agatha Raisin an dem Dorfwettbewerb um die beste Quiche teilzunehmen, um ihren guten Integrationswillen zu zeigen. Doch am nächsten Morgen ist der Preisrichter tot – und das, nachdem er die Reste ihrer Spinatquiche gegessen hat. Gott sei Dank war die Quiche gekauft, denn Agatha kann gar nicht kochen. Doch irgendwas sagt der etwas gelangweilten Vorruheständlerin, dass das kein Unfall gewesen ist.

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Monatsrückblick Juli 2016

BücherpoolDas war er, der Juli. Ich habe auf jeden Fall tolle Bücher gelesen, aber dafür kaum rezensiert. Aber muss ich ja glücklicherweise auch nicht. Die Ferien sind vorbei und im Juli haben wir sie nochmal so richtig genossen. Meine mittlere Tochter hat auch ganz fleißig gelesen, da sie bei der Aktion „Ferien am Bücherpool“ unbedingt die Höchstpunktzahl schaffen wollte. Gelesen hat sie dann 16 Bücher, was ich ganz schön beachtlich fand.

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Wir lesen und besprechen… #5 [Lesekreislektüre]

Dieses Mal soll es sich um ein Buch der „Buchschätzer“ drehen. Hier hatten wir zuletzt das gemeinsame Lesethema „China“ und es wurden lauschig bei Gegrilltem unter rankendem Wein viele gute Bücher vorgestellt.
Anschließend musste ein neues gemeinsames Buch her.
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Alexa Hennig von Lange: Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte [Rezension]

Cover (c) Thienemann-Esslinger

 

Weil Lisas Mutter als Kind mal beinahe entführt wurde, wird sie von Mutter und Vater rund um die Uhr überwacht und kann sich der Kontrolle ihrer Helikopter-Eltern kaum entziehen. Zu allem Überfluss ist die Familie nun auch noch an den Stadtrand gezogen, der Lisa wie ein „Alte-Leute-Planet“ vorkommt. Weit und breit keine Spielkameraden in Sicht. Bis sie erfährt, dass die Villa in der Nachbarschaft ein Waisenhaus werden soll. Ein Haus für Kinder ohne Eltern, das erscheint Lisa paradiesisch. Als sie beschließt, sich das Waisenhaus genauer anzuschauen, ist nur der Gärtner Lukas da, dem Lisa erzählt, sie sei ein Waisenkind und schon mal früher angereist. Vom eigenen Mut ganz angetan, nimmt sie eine angebotene Walnuss an, obwohl sie weiß, dass sie eigentlich allergisch auf Nüsse reagiert.
Diese Nuss befördert die Elfjährige nicht nur auf die Krankenstation des Waisenhauses, sondern stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf.

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Zehn Bücher, die alle lieben, aber mir nicht gefallen haben [Top Ten Thursday]

Logo Top Ten Thursday

Ich bin zwar bei Hypes oft skeptisch, aber natürlich lasse ich mich hin und wieder anstecken. Leider wird man dann doch oft enttäuscht. Der heutige Top Ten Thursday dreht sich um Bücher, die andere lieben, mir aber nicht gefallen haben. ganz auf zehn bin ich dann aber doch nicht gekommen. Vielleicht lasse ich mich doch nicht immer anstecken oder finde es dann doch eben auch gut.
Die Cover sind wie immer mit den Verlagsseiten verlinkt.

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Marie Buchinger: Ein Tal in Licht und Schatten [Rezension]

Cover (c) Knaur Verlag

Gadertal, Südtirol, Anfang des 20. Jahrhunderts: Die kleine Elisa Kastlunger verehrt ihre älteren Brüder, die schützend ihre Hand über das ungestüme Mädchen halten. Der Vater führt die Familie mit harter, aber gerechter Hand. Auf dem Hof hat jeder seine Aufgabe, nur so kann das harte Leben der Bergbauern bewältigt werden. Daran erst gewöhnen müssen sich die Kinder des neuen Nachbarn Costa, die bisher in Italien lebten. Vor allem Chiara fällt das Leben in den Bergen schwer. Vito, der ältere Sohn der Familie, versucht sich an das neue Leben anzupassen, was ihm mit Hilfe Elisas und ihres Bruders Mischi immer besser gelingt.
Als 1914 der Krieg ausbricht, müssen Elisas Brüder  an die Front und das Leben im Tal ändert sich. Die Frauen bewirtschaften die Höfe nahezu allein und übernehmen die Verantwortung. Doch als 1915 Italien in den Krieg eintritt, ist die Front plötzlich ganz nahe. Auch Vito muss nun in den Krieg ziehen und sich entscheiden, auf welcher Seite er kämpfen will. Gehört er auf die Seite seiner italienischen Familie oder eher doch an die Seite der Freunde aus der neuen Heimat? Längst ist Vito klar geworden, dass er mehr als nur brüderliche Gefühle für Elisa hegt. Während Vito in den Krieg zieht und entscheiden muss, für welche Seite er zum Verräter wird, kämpft Elisa um die Existenz ihres Hofes und wartet sehnsüchtig auf Vitos Rückkehr.

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Wir lesen und besprechen… #4 [Lesekreislektüre]

Nachdem ich nun letztes Mal die aktuelle Lektüre bzw. das gemeinsame Lesethema der Buchschätzer vorgestellt habe – DANKE für die vielen tollen Tipps! – geht es heute wieder um meinen „Buchclub„. Das ist der Lesekreis, der aus lauter Frauen besteht. Beim letzten Mal hatten wir ja „Das Lavendelzimmer“ von Nina George gelesen und interessanterweise reichten die Meinungen von „Meine Güte, war das langweilig und gewollt“ bis zu „Mein neues Lieblingsbuch“. Ich selbst habe mich nach ca. einhundert Seiten purer Begeisterung merkwürdigerweise begonnen zu langweilen und das Buch bis heute nicht zu Ende gelesen. Mehr

Neu im Bücherregal #32

Ein paar Wochen sind wieder ins Land gegangen und damit neue Bücher einziehen konnten, habe ich einen ganzen Stapel zu Oxfam gebracht. Ich gebe zu, ich habe auch gleich zwei Bücher wieder mitgenommen. Die waren so verlockend und passten zum Lesekreisthema „China“. Die Bücher, die ich aus der Bücherei ausgeliehen habe, lasse ich heute mal außen vor. Es wird sonst zuviel.Logo Neu im Regal

Wie immer führt Euch ein Klick aufs Cover zur Verlagsseite. Mehr

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