Kelley Armstrong: Blut der Wölfin (6) [Tintenspritzer]

(c) Droemer Knaur Verlag

Inhalt:
Im sechsten Band der Reihe dreht es sich wieder um Elena Michaels, die wahrscheinlich einzige Werwölfin der Welt. Der Auftrag, einen Brief, der von Jack the Ripper verfasst wurde, zu stehlen, um im Ausgleich Informationen zu erlangen, reizt sie so sehr, dass sie ihrer Schwangerschaft zum Trotz nach Toronto fährt, um den Auftrag auszuführen. Alles scheint glatt zu gehen, doch da tauchen Leute aus einem Dimensionsportal auf und die Krankheiten des 19. Jahrhunderts verbreiten sich in der Stadt.

Endlich geht es wieder um Elena, dabei ist erfreulich, dass alte Themen wie ihre verzwickte Beziehung zu Clay nicht wieder aufgewärmt werden. Man trifft Figuren aus den anderen Romanen, so ist zum Beispiel die Nekromantin Jaime dabei. Mir hat es Spaß gemacht, das Buch zu lesen. Der flüssige Schreibstil macht es leicht, wieder in die Welt hineinzufinden und sich in das Buch fallen zu lassen. Trotz einiger Längen ist das Buch spannend bis zum Schluss.

© Tintenelfe
August 2009 – Diese Kurzrezension wurde von einem früheren Blog übernommen.

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