Mein Leseherbst – Lesungen und Krimifestival

In den nächsten Wochen hat meine Lieblingsbuchhandlung Graff wieder jede Menge Lesungen organisiert, und es sind einige Autoren dabei, deren Lesungen ich unbedingt erleben möchte.
Karten Leseherbst

 

Los geht es am 05. September mit Markus Heitz, Sebastian Fitzek und Daniel Holbe im Vorfeld des Braunschweiger Krimifestivals.

Begleitet werde ich von meiner Freundin Manu, die ein absoluter Fitzek-Fan ist und mich auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht hat. Wir gehen zwar häufig zu Lesungen, jedoch selten gemeinsam, aber dieses Mal führen uns unterschiedliche Autoren zusammen. Mein Mann muss gezwungenermaßen mit, da er an dem Tag Geburtstag hat. Jetzt kriegt er die Lesung als Geschenk – sorry, manche Dinge erfordern Opfer… Spannung hoch drei

Markus Heitz wird seinen neuen Roman „Totenblick“ (habe ich schon ein bisschen angelesen) vorstellen. Sebastian Fitzek wartet mit dem „Nachtwandler“ auf und Daniel Holbe mit „Teufelsbande“. Moderiert wird der dreifach spannende Abend von dem  Journalisten Günter Keil.

Die Veranstaltung findet im C1 Kino statt – leider, leider, die Atmosphäre ist dort immer nicht so toll und ich wollte es mir eigentlich nicht mehr antun, aber was tut man nicht alles…

Dann kommt am 16. September Kerstin Gier in die Stadtbibliothek und stellt ihr aktuelles Buch „Silber – Die erste Nacht der Träume“ vor. Ich dachte ja erst, da muss ich dann allein hingehen, aber inzwischen habe ich schon Begleitung gefunden.

Am 19. Oktober startet dann das Braunschweiger Krimifestival mit einer Lesung von Andreas Eschbach. Der Autor stellt seinen neuen Thriller „Todesengel“ vor und gibt damit den Startschuss zu zwei Wochen voller Veranstaltungen rund um Krimi, Thriller und historische Verbrechen. Für weitere Lesungen des Krimifestivals werde ich mich eventuell spontan entscheiden (wenn es dann noch Karten gibt). Das gesamte Programm findet sich hier.

Ich freue mich aber, im Rahmen den Krimifestivals Karten für zwei der sehr beliebten Führungen ergattert zu haben.

„Mit der Frau des Henkers durch das mittelalterliche Michaelisviertel“

Im Schein der Laternen zeigt das Michaelisviertel noch viel mehr von seinem mittelalterlichen Charme. Doch Vorsicht! Hier wohnten die unehrlichen, ausgestoßenen Menschen, die Huren und Bettler. Auch der Henker hatte hier sein Haus. Wer ihn berührt, ist verdammt. Wer sich traut, kann mit der Frau des Henkers dieses Viertel erkunden …

„Licht und Schatten in Braunschweigs Gassen“ – Kuriositäten aus der Kriminalgeschichte

Ob Gier oder blanke Not – zu allen Zeiten und in allen Schichten haben Menschen ihre Mitmenschen betrogen, bestohlen, vergiftet oder erschlagen. Viele wurden bestraft – manche entkamen. Wir hören fasziniert, ratlos und schaudernd Geschichten, die sich niemand ausgedacht hat. Sie haben sich so in den letzten Jahrhunderten in Braunschweig und Umgebung zugetragen…

Es gibt also in den nächsten Wochen viel zu Lesen, Hören, und Erleben. Ich freu mich darauf und werde sicher auch berichten.

© Tintenelfe

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3 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Tintenelfe
    Aug 22, 2013 @ 23:53:48

    Jetzt müsste ich glatt noch einen Nachtrag schreiben

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  2. Ann
    Aug 03, 2013 @ 15:24:14

    Hallo,
    Ich freue mich auch schon, mein Krimifestival ist etwas anders gestaltet, ich werde mir u.a. Val McDermind anhören, tolle Frau, super Bücher, leider im C1… Die Kinoveranstaltungen sind wegen der Größe der Räume einfach völlig unpersönlich, aber nun.
    Auch die Frau des Henkers bin ich auch schon sehr gespannt…
    Außerdem bin ich bei Eschbach dabei, weil Du von seiner Lesung gechwärmt hast.
    Also, es wird spannend!
    Liebe Grüße von der Buchschätzerin

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    • Tintenelfe
      Aug 08, 2013 @ 10:18:18

      Lesungen im C1 finde ich auch schrecklich, die könnten meiner Meinung nach wieder abgeschafft werden. Das einzig Gute daran sind wohl die Moderationen, dann kommen mal tiefer schürfende Fragen als „Wo schreiben Sie am liebsten?“ oder auch immer sehr beliebt „Woher nehmen Sie Ihre Ideen?“ 🙂
      Meine Kollegin freut sich auch schon sehr auf Val McDermid.
      Hab ich von der Eschbach-Lesung geschwärmt? Ich liebe seine Bücher und habe mich keine Sekunde gelangweilt, das stimmt. Und die angekündigte dreiviertel Stunde vorlesen (Himmel hilf!) verging dann wie im Fluge. 🙂

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