Ursula Poznanski: Schatten (4) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit…
Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach – zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen – und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben… (Klappentext)

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Rafik Schamis „Der Wunderkasten“ – Ein orientalischer Schatz für jedes Bücherregal

Cover (c) Edition Bracklo

„Es war einmal ein Hirtenjunge, der hieß Sami. Er war – wie ihr seht – schöner als der Mond und mutiger als ein Panther. Aber er war arm wie ein Bettler. Eines Tages, als er gerade die Schafe und Ziegen seiner Herren zur Dorfquelle führte, erblickte er die junge Leila. Schöner als eine Rose  und anmutiger als eine Gazelle war sie. Voll Bewunderung blieb Sami stehen und starrte sie an. Da drehte Leila sich um und bat ihn mit leiser Stimme, ihr doch zu helfen und den schweren Wasserkrug auf ihre Schulter zu heben.

Bei Allah, Kinder, ich sage euch, natürlich konnte Leila ihren Krug auch selbst hochheben, aber sie mochte Sami schon seit langem und wollte endlich mit ihm sprechen.“

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Sophie Jordan: Infernale – Rhapsodie in Schwarz (2) [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag
Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los… (Klappentext)

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Björn Springorum: Spiegel des Bösen [Rezension]

Cover (c) Thienemann Verlag

Urlaub in einem alten Grandhotel – Sophie kann sich wirklich Besseres vorstellen als ihre Zeit in diesem uralten Kasten in den Bergen zu verbringen. Doch lange Zeit zum Hadern bleibt ihr nicht, denn als sie morgens aufwacht, ist plötzlich alles anders. Ihre Eltern sind verschwunden und sie selbst bewegt sich wie ein unsichtbarer Geist inmitten der Gäste und Angestellten des Hotels. Etwas Furchtbares ist geschehen und es geschieht immer noch. Im Keller trifft Sophie auf drei weitere Jugendliche, die sich hier versteckt halten. Sie ist entsetzt, als ihr klar wird, dass diese schon seit Jahrzehnten hier hocken und darauf warten, dass der Spuk verschwindet. So lange will Sophie sich nicht gedulden. Gemeinsam mit Max sucht sie einen Weg, das geheimnis des Hotels zu ergründen und das Böse zu bekämpfen.

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Hilary Freeman: Mein schönes falsches Leben [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

„Hi, hier ist Ella. Seit ich heute Morgen aufgewacht bin, ist alles total seltsam. Mein Zimmer ist plötzlich rosa, meine Mum hat weiße Haare und ich sehe auch nicht mehr ganz so aus wie sonst. Ich bin mir nicht mal sicher, ob das hier mein Handy ist. Hilfe!!!“
Ellas Leben ist über Nacht zur wandelnden Katastrophe mutiert. Nichts ist mehr wie es war und doch irgendwie ähnlich. Verzweifelt versucht Ella herauszufinden, was geschehen ist und wünscht sich sehnlichst ihr altes Leben zurück.

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Dagmar Bach: Zimt und zurück (2) [Rezension]

Cover (c) Fischer KJB

Seit Vicky in Parallelwelten springen kann, ist ihr Leben ganz schön kompliziert geworden. Trotzdem schwebt Vicky auf Wolke Sieben, denn sie ist seit kurzem mit Konstantin zusammen, dem coolsten Jungen der ganzen Schule. Aber wie verhält man sich eigentlich, wenn man einen Freund hat? Vielleicht ist so eine Parallel-Ich sogar ganz praktisch – damit kann sie nämlich in der Parallelwelt »üben«, ein bisschen weniger schüchtern zu sein! Aber Vicky hat die Rechnung ohne das Schicksal gemacht. Denn das hält für sie eine ganz schön große Überraschung bereit, als sie aus ihrer ganz persönlichen »Test-Umgebung« zurückkehrt … (Klappentext)

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Anna Pfeffer: Flo oder der Tag, an dem die Maus verrutschte [Rezension]

Cover (c) cbj Verlag

Flo hat viele schlagfertige Antworten parat, doch leider immer erst, wenn es zu spät ist. Ob in der Schule oder im Streit mit Moritz von nebenan: Im entscheidenden Moment fehlen ihr die Worte. Zum Glück sind ihre BFFs, Anouk und Julia, da ganz anders. Julia liebt das Drama und Anouk lieben alle. Anscheinend auch Ben, Flos Schwarm, denn Anouk hat ihn geküsst! Auf einer Kummerkastenwebsite schreibt Flo sich ihren Ärger von der Seele. Eine gepfefferte Mail über Verräter-Anouk, Moritz und die doofe Deutschlehrerin. Natürlich wird sie das nie abschicken. Doch ein falscher Klick – und die Mail ist raus. Plötzlich steht sie im Netz und ein Shitstorm bricht los. Der einzige Lichtblick ist, dass Ben Flo auf einmal beachtet …  (Klappentext)

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Shari Lapena: The Couple Next Door [Rezension]

Cover (c) Bastei Lübbe

Nach langer Zeit mal wieder gemeinsam ausgehen. Es sind nur die Nachbarn, bei denen Anne und Marco eingeladen sind und mit dem Babyphon können sie ja hören, wenn etwas mit dem Baby ist. Außerdem schauen sie alle halbe Stunde nach der kleinen Cora. Das Baby schläft stets und alles bleibt ruhig. Doch als sie dann nach Hause kommen, trauen Anne und Marco ihren Augen nicht: Das Bettchen ist leer, die Haustür steht offen und von ihrem Baby fehlt jede Spur.

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Margit Ruile: Dark Noise [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

Zafer arbeitet als freiberuflicher Bildretuscheur. Und er ist der Beste. Er kann sogar die Wassertropfen auf einer Sektflasche so täuschend echt nachbilden, dass der Betrachter seiner Filmsequenzen glaubt, er würde sich darin spiegeln. Einen Mann in das Überwachungsvideo einer Tiefgarage einzufügen, ist dagegen ein Kinderspiel. Merkwürdig ist nur, dass dieser Auftrag anonym war.
Tage später erkennt Zafer durch Zufall eines seiner Videos in den Nachrichten über einen Journalistenmord wieder. Es zeigt, wie der mutmaßliche Täter den Tatort, eine Tiefgarage, verlässt.
In Wirklichkeit ist der Mann nie dort gewesen. Aber das weiß nur Zafer. (Klappentext)

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Irena Brignull: Die Prophezeiung der Hawkweed (1) [Rezension]

Cover (c) Fischer Sauerländer

Durch einen mächtigen Hexenfluch werden die beiden Mädchen Ember und Poppy in der Nacht ihrer Geburt meilenweit voneinander entfernt vertauscht.
Ember wächst in einem Hexenclan auf, unfähig die Kräfte der Natur zu beschwören oder auch nur die einfachsten Zauber auszuführen. Poppy hingegen passieren ständig unerklärliche Dinge, die dazu führen, dass sie von einer Schule nach der anderen fliegt. Ihre einzigen Freunde sind Katzen, die sie immer und überall finden und begleiten.

Ember und Poppy ahnen, dass sie anders sind als ihre Mitmenschen, und spüren täglich, dass sie als Außenseiter nicht dazugehören. Erst als sie einander begegnen und erstmals erfahren, was Freundschaft ist, erkennen sie, dass es für jede eine passendere, bessere Welt gibt. Doch noch wissen sie nichts von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmen wird.

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