Harlan Coben: In ewiger Schuld [Rezension]

Cover (c) Goldmann - Random House
Maya – Pilotin und nach einem umstrittenen Einsatz aus dem Militär entlassen – blickt fassungslos auf die Filmaufnahmen ihrer Nanny-Cam: Dort spielt ihre kleine Tochter seelenruhig mit Mayas Ehemann Joe. Doch Joe wurde zwei Wochen zuvor brutal ermordet – und Maya hat tränenblind an seinem Grab gestanden. Kann Maya ihren Augen trauen? Wer würde sie so grausam täuschen? Und was geschah wirklich in der Nacht, in der Joe ermordet wurde? Um Antworten auf all ihre Fragen zu finden, muss Maya sich den düsteren Geheimnissen nicht nur ihrer eigenen Geschichte stellen. Sie muss auch tief in die Vergangenheit von Joes reicher Familie eintauchen. Doch dort ist sie plötzlich nicht mehr willkommen … (Klappentext)
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Neu im Bücherregal #45

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Heute gibt es mal wieder ein paar Neuzugänge. Zu blöd, dass ich im Moment so wenig zum Lesen komme. Daran muss sich schnellstens etwas ändern, denn hier warten tolle Bücher auf mich!

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Graham Norton: Ein irischer Dorfpolizist [Rezension]

Cover (c) Rowohlt

Sergeant PJ Collins ist nicht dick, er ist fett. PJ gerät schnell ins Schwitzen und schnell aus der Puste, er hat in dem verschlafenen Kaff Duneen aber zum Glück auch nicht viel zu tun.
Das ändert sich, als bei Schachtarbeiten menschliche Überreste gefunden werden. Im Dorf ahnen alle gleich, wessen Knochen das sein müssen: Tommy Burke, verschwunden vor zwanzig Jahren, genau an dem Tag, an dem sich seine Verlobte und seine Geliebte auf dem Marktplatz prügelten. PJ geht daran, die Frauen zu befragen – beide immer noch unglücklich und ungeliebt. Und begeht dabei einige schwer verzeihliche Fehler. Der aus Cork angereiste Kriminalkommissar hält den Dorfsheriff sowieso für eine Niete. Doch er irrt sich. (Klappentext)

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Ursula Poznanski: Aquila [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

Ohne Erinnerung an die letzten zwei Tage streift die Studentin Nika durch Siena. Sie vermisst ihr Handy, ihre Schlüssel und ihren Pass. Mitbewohnerin Jennifer ist ebenfalls verschwunden. Dafür steckt in Nikas Hosentasche ein Zettel mit mysteriösen Botschaften und Anweisungen.

Das Blut ist nicht deines.
Du weißt, wo das Wasser am dunkelsten ist.
Halte dich fern von Adler und Einhorn …

Welchen Sinn soll das ergeben? Und was, zum Teufel, ist geschehen zwischen Samstagabend und Dienstagmorgen? (Klappentext)

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Elisabeth Herrmann: Zeugin der Toten (1) [Rezension]

Cover (c) List Ullstein

Spuren eines quälend langsamen Todes, Blutlachen wie Seen, Hände, die verzweifelt Halt suchen. Judith Kepler hat viel gesehen. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume. Sie ist ein Cleaner. In der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet sie ihrer eigenen Vergangenheit. Die Tote kannte Judiths Geheimnis. Unter mysteriösen Umständen war Judith als Kind in ein Heim gebracht worden. Herkunft unbekannt. Immer im Schatten dabei, die Staatssicherheit. Als Judith Fragen zu stellen beginnt, gerät sie in das Visier mächtiger Gegner. (Klappentext)

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Anthony Doerr: Alles Licht, das wir nicht sehen [Rezension]

Cover (c) Beck Verlag

Saint-Malo 1944: Die erblindete Marie-Laure flieht mit ihrem Vater, einem Angestellten des „Muséum National d’Histoire Naturelle“, aus dem besetzten Paris zu ihrem kauzigen Onkel in die Stadt am Meer. Verborgen in ihrem Gepäck führen sie den wahrscheinlich kostbarsten Schatz des Museums mit sich.
Werner Hausner, ein schmächtiger Waisenjunge aus dem Ruhrgebiet, wird wegen seiner technischen Begabung gefördert und landet auf Umwegen in einer Spezialeinheit der Wehrmacht, die die Feindsender der Widerstandskämpfer aufzuspüren versucht. Während Marie-Laures Vater von den Deutschen verschleppt und verhört wird, dringt Werners Einheit nach Saint-Malo vor, auf der Suche nach dem Sender, der die Résistance mit Daten versorgt… (Klappentext)

 

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Neu im Bücherregal #44

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Ich habe es ja bereits angedeutet, drei Wochen Urlaub – da kommen neue Bücher ganz automatisch ins Regal. Ich habe zweimal bei einem Gewinnspiel mitgemacht, war in jedem Buchladen, den ich in der Ortenau und im Schwarzwald, ja sogar im Elsass, ausfindig machen konnte. Mein Mann hat mich zwar immer schnell wieder rausgelotst, aber manchmal war ich schnell genug. Purzelchen denkt inzwischen, in jedem Laden gibt es ein Pixi-Buch. Was habe ich in diesen Wochen an Conni, Drache Kokosnuss, Winnie Puh und anderen Pixi-Helden vorgelesen! Aber die passen so gut in die Handtasche und man hat sie immer parat. Die Pixis lasse ich jetzt mal weg und ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern.

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Wir lesen und besprechen… #11 [Lesekreislektüre]

Lesekreislektüre-Logo510grünSchon bald steht unser nächstes Lesekreistreffen bevor und ich freue mich schon sehr darauf, die anderen nach der Sommerpause wiederzusehen. Wahrscheinlich wird jede Bücher mitbringen, die sie gelesen hat und wir werden in Buchtipps ertrinken. Ganz besonders freue ich mich jedoch auch schon auf das Buch, das wir gemeinsam gelesen haben. Es ist eins dieser Bücher, bei dem einige von uns immer wieder gesagt haben: „Das würde ich gern mal lesen!“ Da wir eigentlich eher dünnere Bücher für das gemeinsame Lesen bevorzugen, kam „Alles Licht, das wir nicht sehen“ irgendwie trotzdem lange Zeit nicht in Frage. Aber wie wäre es mit der langen Sommerpause? Die perfekte Gelegenheit.

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Neu im Bücherregal #43

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Da hab ich gedacht, im Urlaub, da komme ich zum Lesen! Pustekuchen, ich war so beschäftigt und wir waren oft bis abends unterwegs. Da kam mir PapeGo gerade richtig, sodass ich wenigstens „Infiziert“ von Teri Terry nebenbei ein bisschen weiterlesen konnte. Ich finde, alle Bücher sollten stückweise am Handy lesbar sein. Ein paar neue Bücher, die ich Euch bisher vorenthalten habe, stelle ich heute kurz vor. Im Urlaub kamen ein paar dazu – ja, ich weiß… Die zeige ich dann erst beim nächsten Mal, ich will Euch ja nicht erschlagen!

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Kelley Armstrong: Dunkles Omen (1) [Rezension]

Cover (c) Heyne

Olivia Taylor-Jones führt ein Leben wie aus dem Märchen: Sie ist schön, sie ist reich und sie steht kurz vor ihrer Hochzeit mit einem aufstrebenden jungen Politiker. Doch dann zerbricht ihre heile Welt in tausend Scherben, als sie durch einen Zeitungsartikel in der Boulevardpresse erfährt, dass sie adoptiert wurde und ihre leiblichen Eltern wegen mehrfachen Mordes im Gefängnis sitzen. Um die Wahrheit über ihre Familie herauszufinden, reist Olivia in den Heimatort ihrer Eltern – nach Cainsville. Doch in dem hübschen kleinen Städtchen sind die Dinge so gar nicht, wie sie zu sein scheinen … (Klappentext)

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