Mr Griswolds Bücherjagd – Das Spiel beginnt (Jennifer Chambliss Bertman) *** Live in Braunschweig und anderen Städten

[Werbung*]

Heute erscheint der Kinderroman „Mr Griswolds Bücherjagd – Das Spiel beginnt“ von Jennifer Chambliss Bertman beim Mixtvision-Verlag und ihr könnt live mit einer Bücherjagd dabei sein!

In dem Roman geht es nämlich um einen Verleger, der Gründer der erfolgreichen Internet-Plattform »Mr Griswolds Bücherjagd« ist. Das ist ein Spiel, bei dem Bücher versteckt und durch Lösen von Rätseln gefunden werden können. Emily ist begeistert als  sie ausgerechnet in die Stadt zieht, in der Mr Griswold lebt. Doch als eine neue spannende Büchersuche beginnen soll wird der Erfinder der Bücherjagd angegriffen und liegt im Koma. Auf der Suche nach den Hintergründen  entdecken Emily und ihr neuer Freund James ein seltsames Buch, das Mr Griswold gehört und vermutlich der einzige Schlüssel zu seinem neuen Abenteuer ist. Die Kinder wollen das Rätsel unbedingt lösen. Denn irgendjemand hat es nicht nur auf Griswold, sondern auch auf das Buch abgesehen … (Rezension folgt)

Buch verpacktDie Büchercommunity Lovelybooks hat sich da etwas Feines ausgedacht: In vielen Städten Deutschlands wurde das Buch von Bloggern, Bookstagramern und Lesern versteckt und Braunschweig ist auch dabei. Welche Orte noch dabei sind, erfahrt Ihr in dem entsprechenden Beitrag von Lovelybooks und auf allen Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #lbmrgriswoldVersteck Mehr

Advertisements

Bodyguard – Eine Action-Lesung mit Chris Bradford [20.03.2017]

PENG! PENG!
„Unten bleiben!“
„Nicht schießen!“
„Es ist doch nur eine Wasserpistole… eine WASSERPISTOLE!“

Action pur ist angesagt, wenn Chris Bradford seine Jugendbuchreihe „Bodyguard“ vorstellt, von der mit „Im Fadenkreuz“ inzwischen der vierte Teil im cbj-Verlag erschienen ist. Da muss dann auch schon mal jemand aus dem Publikum als zu beschützender Justin Bieber agieren oder ein Bodyguard-Team in Formation den in der tosenden Menge badenden Autoren-Star Chris Bradford beschützen. Die jungen Leser, aber auch die Erwachsenen, die in der Minderzahl sind, amüsieren sich blendend. Mehr

Sawubona, Kirsten Boie! [Lesung]

(c) TintenhainAls Herr Wrensch von der Buchhandlung Graff und Frau Lippert von der Stadtbibliothek Braunschweig überlegten, für das erste Literaturfestival der Stadt eine gemeinsame Veranstaltung für Kinder auf die Beine zu stellen, waren sich beiden einig: „Wir wünschen uns Kirsten Boie!“ Wie glücklich der Umstand, dass Kirsten Boie daraufhin antwortete: „Ich wünsche mir immer Braunschweig!“

Mehr

ValentinsMatinee mit Nina George, Kristina Steffan und Jeanine Krock [Lesung]

KarteValentinstag – wenn ich ehrlich sein soll, eigentlich mache ich mir nichts daraus und eine Aktion wie die an diesem Wochenende stattgefundenen #Herzenstage überfordert mich (vor allem zeitlich) komplett. Aber eine ValentinsMatinee? Eine Lesung mitten am Tag? Ich fand, das könnte das perfekte Valentinsgeschenk meines Mannes an mich sein.

So ging ich also mit meiner Freundin Elke vom Bücherstammtisch zu einer Veranstaltung der besonderen Art. Das Raabe-Literaturhaus hatte in den Roten Saal im Schloss eingeladen, und die drei DeLiA-Autorinnen Nina George, Kristina Steffan aka Kristina Günak sowie Jeanine Krock, die gleichzeitig die Moderation übernahm, präsentierten im Rahmen der DeLiA-Liebesromantage Ausschnitte aus ihren Büchern und plauderten über die Liebe. Mehr

Kater Winston und Frauke Scheunemann beim Krimifestival [Lesung]

Bücherwand

„Was ist eigentlich dieses Weihnachten?“
Ich starre ihn an. „Du weißt nicht, was Weihnachten ist?“
„Nee, woher sollte ich?“
„Weil das einfach jeder weiß! Alle Menschen feiern doch Weihnachten, und jede Katze , die schon mehr als einen Sommer mit den Zweibeinern verbracht hat, muss einfach wissen, was Weihnachten ist.“ (Zitat)

Das denkt zumindest Kater Winston, der gemeinsam mit den Hofkatzen Spike und Karamell und der Streunerin, äh, Abenteurerin Odette darüber nachdenkt, was denn eigentlich dieses Weihnachten sein soll. Hat etwa Winston Recht, der meint, dass es sich um ein Essens-Überlebenstraining handelt? Oder vielleicht doch Karamell mit der Theorie, dass es darum geht, überall möglichst viele Kerzen anzuzünden? Am Unwahrscheinlichsten klingt auf jeden Fall Odettes Version, nach der es sich um eine Geburtstagsparty für jemanden namens Heiland handelt.
Mehr

Die schönsten Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum: „Graff“ in Braunschweig [Blogparade]

GraffIch habe ja letztens im Rahmen von Philips Blogparade „Die schönsten Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum“ bereits die Kinder- und Jugendbuchhandlung „Bücherwurm“ vorgestellt. Eine sehr schöne und wie ich finde, auch besondere Buchhandlung. Meine Leib- und Magenbuchhandlung, in der ich fast alle meiner Bücher kaufe, ist jedoch die Buchhandlung Graff. Mehr

Die schönsten Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum: Der „Bücherwurm“ in Braunschweig [Blogparade]

BücherwurmIch erwähne sie ja immer wieder einmal, die Buchhandlungen, in denen ich meine Bücher kaufe. Da ich grundsätzlich mein Geld nicht bei Amazon ausgebe, und wenn schon online, dann nur bei der Buchhandlung Graff kaufe, bleibt das auch gar nicht aus. Philips Aufruf zu einer Blogparade, in der Blogger ihre liebsten Buchhandlungen vorstellen sollen, kommt mir also wie gerufen. Mehr

Ein Abend mit Vea Kaiser auf Makarionissi [Lesung]

„Ihr müsst dieses Buch lesen! Glaubt mir, das ist etwas für jeden von euch!“, so Heike beim letzten Buchschätzerabend. Da Heike selten so restlos begeistert von einem Buch ist, wurde „Makarionissi“ von Vea Kaiser zu unserem nächsten gemeinsamen Lesekreisbuch gekürt. Wie überaus passend, dass die 26jährige Autorin genau zu diesem Zeitpunkt für eine Lesung nach Braunschweig in die Buchhandlung Graff gekommen ist. Die Buchschätzer waren natürlich dabei.

Mehr

Jonathan Stroud „Lockwood & Co.“ in Braunschweig [Lesung]

Cover Lockwood & CoJonathan Stroud wollte schon immer mal was Gruseliges schreiben. Mit „Lockwood & Co.“ hat er nun sein eigenes kleines Geisteruniversum geschaffen und zieht damit seine Fangemeinde in Bann.

So kamen auch gestern viele Kinder und Jugendliche, aber auch etliche Erwachsene auf Einladung der Buchhandlung Graff in die Stadtbibliothek Braunschweig, wo Jonathan Stroud charmant sein Publikum auf Deutsch begrüßte. Die Moderation übernahm Marc Langebeck, bekannt aus der Kinderliteratursendung „quergelesen“ des Kinderkanals. Die Schauspielerin und Synchronsprecherin Judith Hoersch, die auch die deutsche Hörbuchfassung eingelesen hat, las die deutschen Textausschnitte.
Jonathan Stroud

Doch zunächst wollte Marc Langebeck wissen, wer das Buch denn überhaupt schon gelesen habe. Da es nicht allzu viele Handzeichen gab, sprang er gut gelaunt ins Publikum und ließ die zehnjährige Susan eine Zusammenfassung des ersten Bandes „Die seufzende Wendeltreppe“ geben. Diese war so begeistert von dem Buch, dass sie am liebsten gleich alles erzählt hätte.

Nachdem Jonathan Stroud den Prolog des Buches im Original vorgelesen hatte, erzählte Judith Hoersch, wie sie beim Einlesen des Hörbuches vorgegangen war. Die größte Herausforderung stellte die Stimme des Protagonisten George dar, wohingegen ihr die Rolle eines bösen, alten Mannes besonders viel Spaß machte. Ganz besonders freute sie sich darüber, dass auch die nächsten Bände aus der Sicht von Lucy geschrieben werden. So ganz klar, war das übrigens nicht, denn Jonathan Stroud hat versuchshalber das zweite Buch aus der Sicht von Lockwood begonnen, diese Idee dann aber wieder verworfen. Lucys Sichtweise bietet eben doch mehr Distanz, um Geschehnisse zu kommentieren und den Überblick zu behalten, wie Stroud schnell feststellte.
Stroud Lesung2
Judith Hoersch las mehrere Abschnitte des Romans, was sicher einige Unentschlossene dazu bewog, das Buch anschließend zu kaufen. An Strouds Gesichtsausdruck konnte man ablesen, dass er immer ungefähr wusste, welche Stelle sie gerade las. Er meinte auch, dass es interessant sei, sein Buch auf einer anderen Sprache mit einem anderen Sprachrhythmus zu hören. Auf Englisch kommt es ihm immer so vor als würde er sich selber zuhören.

Aber auch die Praxis kam nicht zu kurz. Da in einer phantastischen Welt immer alles stimmig sein muss, hat sich der Autor viele Gedanken zu Geistern und deren Bekämpfung gemacht. In seiner großen schwarzen Tasche mit dem Aufdruck „Lockwood & Co.“ hatte er dann auch die typische Geisterjägerausrüstung dabei, die ein Mädchen aus dem Publikum präsentieren durfte. Besonders begeistert zeigte sich Jonathan Stroud von einem Döschen „magnesium flare“ (Griechisches Feuer), aber auch Eisenspäne, eine Salzbombe und vieles mehr gehörten dazu. Dass das Thermometer 50°C anzeigte, war zwar verwunderlich, aber zumindest bedeutete das auch, dass keine Geister anwesend waren. Das Wichtigste kam jedoch zum Schluss: eine Eisenkette für den Bannkreis, ein Schwert mit Silberspitze und natürlich eine Tasse feinsten English Breakfast Tees.
Geisterbilde

Da man aber als Geisterjäger auch wissen muss, welche Arten von Geistern es gibt und wie man sie erkennen kann, hatte Jonathan Stroud auch einige Bilder mitgebracht. Marc Langebeck wies darauf hin, dass im deutschen Glossar nicht alle Geisterarten aufgeführt seien und schlug dem Verlag vor, daraus einen Wettbewerb zu machen. Dies wiederum inspirierte Jonathan Stroud zu einem Wettbewerbsvorschlag, neue Geister zu erfinden. Man kann also gespannt sein.

Für „Lockwood & Co.“ hat Jonathan Stroud vier Bände geplant. Möglicherweise werden es sogar fünf (jedoch keinesfalls mehr), aber bisher gibt es zu jedem Buch nur einen Satz mit der zentralen Idee. An Band 2 wird allerdings schon geschrieben und zum Beweis brachte er seinen dreiseitigen „Masterplan“ mit und zeigte ihn dem Publikum – natürlich aus der Ferne. Allerdings wird so ein Masterplan auch immer wieder überarbeitet. Hoffen wir also, dass es trotzdem mit dem Erscheinungstermin im Herbst 2014 klappt.

Zum Schluss beantwortete Jonathan Stroud noch viele Fragen aus dem Publikum, unter anderem auch die, wie er zum Schreiben kam. Dafür zeigte er sein erstes „Buch“ „Tower oft he Undead“, das er mit 12 Jahren in ein Schulheft geschrieben und selbst illustriert hatte.
signiert

Anschließend signierte der Autor noch die mitgebrachten und neu erworbenen Bücher und um mit Jonathan Strouds Worten zu enden:
„Buy lots of copies, it’s great!“

© Tintenelfe

Kerstin Gier in Braunschweig [Lesung]

Lesung Gier EintrittskarteAm Montag kam Kerstin Gier nach Braunschweig, um in der Stadtbibliothek aus ihrem aktuellen Jugendroman „Silber – Das erste Buch der Träume“ (Rezension) zu lesen. Die Veranstaltung war schon lange vorher ausverkauft und der große Bereich der Kinderbücher war komplett für Stühle leergeräumt worden.

Herr Wrensch von der Buchhandlung Graff und Frau Lippert von der Stadtbibliothek Braunschweig eröffneten die Veranstaltung. Bevor Kerstin begann, aus ihrem Buch „Silber – Das erste Buch der Träume“ zu lesen, gab es zunächst einmal ein paar Ansagen zum Ablauf. Hier merkte man ihr die Erfahrung bei Lesungen an, denn die Zuhörer wurden gleich eingenordet, wie das abschließende Signieren ablaufen würde, für das sie ausreichend Zeit eingeplant hatte. Um eventueller Langeweile beim Anstehen vorzubeugen, stellte sie auch gleich die anwesenden Braunschweiger Autorinnen Jeanine Krock, Michelle Raven und Kristina Günak als potentielle Gesprächspartnerinnen vor.
Kerstin Gier liest

Dann begann Kerstin zu lesen, dabei lenkte sie sich immer wieder mit Ideen, die ihr spontan in den Kopf kamen, ab oder ergänzte den Text um ein paar Erläuterungen. Das Publikum wurde mit einbezogen „Kennt Ihr das auch, dass man im Traum nie richtig angezogen ist? Ich bin froh, wenn ich überhaupt etwas anhabe!“ Auch untermalte sie ihren Text mit ausgedruckten Bildern fürs Kopfkino vom ersehnten Cottage der Familie Silber und dem Haus, in dem Mister Planänderung und seine Familie wohnen. Das Recherchieren von Traumhäusern ist eine tolle Möglichkeit zur Prokrastination – und schon haben wir ein neues Wort gelernt.
Ein Bild von Rasierspaß-Ken durfte natürlich auch nicht fehlen, für alle die, die noch nicht nach ihm gegoogelt hatten. Auf Kerstins Frage, wie das Rasieren da eigentlich funktioniere, meldete sich auch ein junges Mädchen, das genaue Auskunft erteilen konnte, da sie als Kind eine solche Puppe hatte.

In kürzester Zeit schaffte es Kerstin Gier mit guter Laune und sichtlichem Spaß am Vorlesen und Erzählen eine ausgelassene Stimmung im Publikum herzustellen. Das Lesen wurde bei den immer wieder eingestreuten Anekdoten, z.B. von schlafenden Lesungsgästen oder Problemen mit dem Handy, fast schon zur Nebensache. Ab und an warf Kerstin dann auch einen Blick auf ihr Handy, um die Uhrzeit im Auge zu behalten. Die neuen Nachrichten, die immer wieder eintrudelten, las sie dann aber nicht vor.

Kerstin Gier liest

Für die Fragen des Publikums nahm sich die Autorin richtig viel Zeit und achtete darauf, dass auch jeder dran kam. Es wurden sehr viele Fragen gestellt, die sich nicht nur um „Das erste Buch der Träume“ und seine Fortsetzungen drehten, sondern natürlich auch um die Edelstein-Trilogie.

Sie berichtete von den Dreharbeiten zu „Rubinrot“, bei dem sie einen Cameoauftritt gemeinsam mit ihrer Agentin hatte. Nur gut, dass diese an ihrer Seite durchs Bild lief, Kerstin hätte sich sonst selbst nicht wiedererkannt. Sie verriet auch ihre Lieblingsszene des Filmes. Es wird auch definitiv keine Fortsetzung der Trilogie geben (dann wäre es ja keine mehr). Und auch wenn die „Harry Potter“-Bücher ihre absolute Lieblingsjugendbücher sind, kann sie sich nicht vorstellen, eine Reihe zu schreiben, die so viele Bände umfasst.

Zur Zeit wird der Film zum Buch „Die Müttermafia“ gedreht, was zu der Frage führte, ob Kerstin Gier demnächst auch wieder etwas für Erwachsene schreiben würde. Ihre Antwort, dass sie sich gut vorstellen könne, nach Abschluss der Silber-Trilogie noch einen vierten Band der Mütter-Mafia zu schreiben, stieß auf ein geteiltes Echo und wurde wohl vor allem von den älteren Semestern begrüßt.

Zu „Silber – Das zweite Buch der Träume“, das nächstes Jahr im Juni erscheinen soll, wurden natürlich besonders viele Fragen gestellt. Der zweite Band wird nach einer Pause von sechs Wochen einsetzen, denn Kerstin wollte unbedingt Weihnachten in die Geschichte einbauen. Graysons Großmutter „Queen Mum“ wird von der Weltreise zurückkommen, auf die sie von Kerstin geschickt wurde, damit es im ersten Band nicht zu viele Personen wurden. Dafür geht Jasper für das nächste Trimester nach Frankreich, um sein Französisch aufzubessern.

Natürlich waren die Leserinnen auch an der Identität von Secrecy, die den Tittle-Tattle-Blog schreibt, interessiert. Hier hüllt Kerstin sich aber in Schweigen, bestätigt aber, dass wir die Person schon kennen. Die Frage, ob sie die Idee zu Secrecy aus „Gossip Girl“ habe, wurde ihr schon öfter gestellt, allerdings kennt sie die Serie gar nicht und weiß auch nicht, ob sie das angesichts der acht Staffeln in Angriff nehmen will.
Eine erfreuliche Nachricht für die Fans des realen Tittle-Tattle-Blogs – nach Kerstins Lesereise gibt es hier wieder mehr Neuigkeiten zu lesen.
Signierstunde

Der Andrang beim Signieren war wie erwartet sehr hoch. Kerstin Gier schrieb unermüdlich ihren Namen in ihre Bücher und ich bin sicher, dass am Ende alle hochzufrieden nach Hause gingen. Es war ein wunderbarer, amüsanter und interessanter Abend, der mir noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Noch mehr Bilder gibt es auf der Homepage der Buchhandlung Graff – wie immer sind sie auch besser. Ich sollte mir echt mal eine Kamera zulegen.
Suchbild: Auf einem Bild bin ich hinten zu sehen, wie ich auf mein Autogramm warte. Wer findet es heraus? 😉

Eure Tintenelfe

P.S. Und nun werde ich mir mal das Buch besorgen, in dem Kerstin berichtet, dass sie einem Ingo einen Zahn ausgeschlagen hat. Die Geschichte beruht nämlich auf Tatstachen und ich wüsste echt gern mal, was der arme Kerl verbrochen hat. Kerstin zumindest hat versichert, dass er es verdient hat.

© Tintenelfe

Vorherige ältere Einträge

Hier gehts zur Top 100 Buchblogger
Die Top100 Literatur-Seiten im Netz