Ein Tal in Licht und Schatten – Südtirol im Ersten Weltkrieg [Blogtour Bella Italia]

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Ich freue mich sehr, in diesem Jahr Teil der interessanten und vielfältigen Blogtour „Bella Italia“ sein zu können, die von Silvia und Astrid vom Blog Leckere Kekse ins Leben gerufen wurde. Die bisherigen Beiträge fand ich toll und ich habe lange überlegt, was ich dazu beitragen kann. Entschieden habe ich mich dann für Südtirol, einen ganz besonderen Landstrich Italiens und ein ganz besonderes Buch, das in der Zeit des Ersten Weltkriegs ebendort spielt.

Von Höhenangst keine Spur

Vor etwa einem Jahr war ich zum ersten Mal in Südtirol. Was für ein wunderschönes Stückchen Erde! Selbst ich, die Höhenangst hat, konnte den Bergen nicht widerstehen und beim Aufstieg konnte es schon mal passieren, dass ich vor lauter Ablenkung gar nicht merkte, wie hoch ich tatsächlich war. Nur die Fahrt über den Jaufenpass war für mich tatsächlich ein kleiner Horrortrip, den der Rest der Familie jauchzend genoss, während ich mich am Türgriff festklammerte und nicht wusste, ob ich die Augen besser offen oder geschlossen halten sollte.
Noch spannender allerdings war für mich die jüngere Geschichte Südtirols, mit der ich zum ersten Mal in Berührung kam. Auf unseren Wanderungen erzählte der Bergführer von Repressalien, die den Südtirolern durch die italienische Regierung auferlegt wurden. Von geheimen Schulen in Scheunen, in denen heimlich Deutsch gelehrt wurde, von Bombenanschlägen und ehemaligen Widerstandskämpfern im Exil, die auch heute nicht in ihrer Heimat bestattet werden dürfen, da die Regierung befürchtet, mit den Grabmalen Märtyrerdenkmale zu setzen. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass dieser Teil der Alpen, in dem die Menschen vorwiegend Deutsch und Ladinisch sprechen, zu Italien gehört? Mehr

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Meine zehn besten Wälzer mit mehr als 500 Seiten [Top Ten Thursday]

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Ich habe es mir dieses Mal ganz einfach gemacht und meine Statistik (Bookcook) der letzten zehn Jahre genommen und die Bücher mit den meisten Seiten in absteigender Reihenfolge, die eine „Sehr gut“-Bewertung bekommen haben, aufgeführt. Damit ist es eine Liste von Büchern über 700 Seiten geworden. Bei Büchern einer Reihe habe ich unter einem Punkt alle Bände aufgeführt, die mehr als 500 Seiten haben. (Bei den Romanen von Jennifer Fallon haben es sogar alle drei Bände der Trilogie auch einzeln in die Top Ten geschafft). Es soll ja schließlich nicht langweilig werden. Die meisten der Bücher habe ich vor meiner Bloggerzeit gelesen oder ich hatte keine Lust, daher gibt es außer bei „Es“ auch keine Rezensionen.
Die Cover sind wie immer mit den Verlagsseiten verlinkt.

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Zehn spannende, unblutige Thriller [Top Ten Thursday]

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Dieses Thema habe ich mir so gewünscht! Natürlich vor allem, weil ich bei den anderen stöbern will. Ich liebe spannende Bücher, aber ich mag es weder eklig, noch blutig und es müssen auch keine vergewaltigenden, folternden Psychopaten darin vorkommen.
Könnt Ihr Euch noch an das Desaster erinnern, das ich zu dem Thema im Buchhandel erlebt habe? Inzwischen habe ich einige Bücher gelesen und kann auch Tipps geben.
Ich unterteile in Thriller für Erwachsene und Jugendthriller, die in den meisten Fällen ohnehin eher unblutig sind. Die Bilder sind wie immer mit der Verlagsseite verlinkt.

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Zehn Bücher, die alle lieben, aber mir nicht gefallen haben [Top Ten Thursday]

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Ich bin zwar bei Hypes oft skeptisch, aber natürlich lasse ich mich hin und wieder anstecken. Leider wird man dann doch oft enttäuscht. Der heutige Top Ten Thursday dreht sich um Bücher, die andere lieben, mir aber nicht gefallen haben. ganz auf zehn bin ich dann aber doch nicht gekommen. Vielleicht lasse ich mich doch nicht immer anstecken oder finde es dann doch eben auch gut.
Die Cover sind wie immer mit den Verlagsseiten verlinkt.

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Zehn Bücher, die du als nächstes lesen möchtest [Top Ten Thursday]

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Bei mir sind es ja eben nicht immer Bücher, die ich unbedingt lesen möchte. Mein „Buchclub“ nötigt mich das Buch gerade „Der Pfau“ zu lesen, auf das ich so gar keine Lust habe, weil ich durchaus negative Besprechungen gesehen habe. Für den anderen Lesekreis, die „Buchschätzer habe ich mich noch nicht so richtig entschieden. Wir haben ja das Thema „China“ gewählt und ich bin noch dabei mich von Euch inspirieren zu lassen. Dann gibt es noch die Harry-Potter-Lese-Challenge, für die ich mich aufgrund der Lesekreisbücher noch nicht wirklich entschieden haben. Außerdem habe ich gerade unsere Bücherei leer geräumt und mit nach Hause genommen. Und dann wartet ja noch die eine oder andere Neuerscheinung in der nächsten Zeit.

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Zehn Bücher aus dem Loewe-Verlag [Top Ten Thursday]

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Bücher aus dem Loewe-Verlag habe ich so einige gelesen. Allerdings fällt auf, dass es sich meist um Reihen/Trilogien handelt. Daher werde ich hier immer nur den ersten Teil exemplarisch nennen. Hinzu kommt, dass ich manchmal gar nicht weiter gelesen habe, weil entweder bis zum Erscheinen des Folgebandes die Luft raus war oder ich schlicht und ergreifend nur noch wenige Details wusste. Für nähere Infos sind die Verlagsseiten mit den Covern verlinkt.

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Zehn liebste historische Romane [Top Ten Thursday]

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Historische Romane lese ich im Moment nicht so oft, früher dafür umso lieber. Ich werde auch ein bisschen in verschiedene Sub-Genre schauen und auch etwas vorstellen, das ich noch lesen möchte. Wie immer sind die Bilder für nähere Verlagsinfos verlinkt.

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Zehn Bücher, deren Titel mit einem „B“ beginnen [Top Ten Thursday]

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Das Thema am heutigen Top Ten Thursday ist „Zehn Bücher, deren Titel mit einem „B“ beginnen“. Mir hat es Spaß gemacht, die Titel auszusuchen und ich habe bewusst auf Titel verzichtet, die mit einem Artikel beginnen – müsste man ja nicht so streng sehen.

Für alle, die auch am TTT teilnehmen: Ich mag den TTT, weil mir Listen Spaß machen und ich schaue mir auch gern Eure Listen an. Ich schaffe es leider nicht immer mit dem (Zurück-)Kommentieren, auch wenn das erwartet wird. Leider haben die meisten von Euch Captchas mit Bilderrätseln und das ist mehr als aufwändig und frustrierend, weil oft der Kommentar im Nirvana verschwindet und ich alles noch einmal schreiben muss oder ich die Bilder nicht erkennen kann, weil man am Handy nur die Hälfte davon sieht bzw. ich raten muss, was eigentlich gefragt ist. Mir macht das nicht besonders viel Spaß und ich hoffe, dass das auch nicht Sinn der Sache ist. An den PC komme ich familienbedingt nur, wenn meine Jüngste schläft (und ich nicht arbeiten muss) und Donnerstagabend gar nicht, da ich da Chorprobe habe. Und selbst da gibt es immer wieder Schwierigkeiten und es sind auch immer Blogs dabei, bei denen ich mangels Google-Konto gar nicht kommentieren kann. Es ist wirklich nicht böse gemeint, aber wer nur kommentiert, um einen „Gegenbesuch“ zu bekommen, möge bitte darauf verzichten. Ich mag Euch nicht enttäuschen, weil ich nichts garantieren kann. Ansonsten freue ich mich natürlich über Eure Meinung zu meiner Auswahl.

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G.R. Gemin: Milchmädchen [Rezension]

Cover (c) Königskinder Verlag (Carlsen)

Wie es kommt, dass Gemma sich plötzlich für Kühe interessiert und ausgerechnet Cowgirl Kate ihre neue Freundin wird, kann Gemma selbst nicht ganz begreifen. Die Ereignisse in der heruntergekommen walisischen Siedlung Bryn Mawr, in der Einbrüche und Überfälle an der Tagesordnung sind, überschlagen sich und statt über den Vater im Knast oder die überforderte Mutter nachzudenken, hat Gemma plötzlich alle Hände voll zu tun, um Kates Kühe zu retten. Zwölf Kühe, denen nach einem Schicksalschlag auf dem Hof, der Gang zum Schlachter droht. Kurzerhand entführen die Mädchen die Tiere, eine Aktion, die die Bewohner der Siedlung zusammen bringt und in jedem das Beste zum Vorschein holt.

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Jenny Erpenbeck: Gehen, ging, gegangen [Rezension]

Cover Jenny Erpenbeck: Gehen, ging, gegangen (Knaus Verlag)

Ein Professor für Alte Sprachen geht in den Ruhestand. Plötzlich hat er Zeit, viel Zeit. Zeit, um die afrikanischen Flüchtlinge wahrzunehmen, die auf dem Oranienplatz protestieren, die mit ihrem Protest erst für die Allgemeinheit sichtbar werden. Richard überlegt, was weiß er eigentlich von Afrika? Wer sind eigentlich diese Menschen, die übers Meer nach Italien und schließlich auch nach Deutschland, nach Berlin kommen? Um Antworten zu finden, besucht er die Flüchtlinge in ihrer neuen Unterkunft und fragt nach. Doch er findet nicht nur Antworten, es stellen sich auch immer wieder neue Fragen.

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