Meine Highlights der Leipziger Buchmesse [Messebericht #lbm17]

Drei Tage Buchmesse, jede Menge Erlebnisse, Gesichter, Bucheindrücke und Verlagskontakte. Ich möchte noch einmal in Erinnerungen schwelgen und von meinen Highlights berichten. Die Buchmesse startete erst einmal mit einem kleinen Desaster, denn am Dienstag erfuhr ich, dass etwas mit unserer Buchung der Pension vom letzten Jahr schief gegangen war. Bevor ich in Panik ausbrechen konnte, hatte die Wirtin jedoch schon eine Ersatzidee, die sich als Ferienwohnung etwas außerhalb entpuppte. Hier wurden wir während der Buchmesse nach Strich und Faden verwöhnt, so dass meine Cousine Katja und ich demnächst wohl hier unser Quartier aufschlagen werden. Mehr

Irena Brignull: Die Prophezeiung der Hawkweed (1) [Rezension]

Cover (c) Fischer Sauerländer

Durch einen mächtigen Hexenfluch werden die beiden Mädchen Ember und Poppy in der Nacht ihrer Geburt meilenweit voneinander entfernt vertauscht.
Ember wächst in einem Hexenclan auf, unfähig die Kräfte der Natur zu beschwören oder auch nur die einfachsten Zauber auszuführen. Poppy hingegen passieren ständig unerklärliche Dinge, die dazu führen, dass sie von einer Schule nach der anderen fliegt. Ihre einzigen Freunde sind Katzen, die sie immer und überall finden und begleiten.

Ember und Poppy ahnen, dass sie anders sind als ihre Mitmenschen, und spüren täglich, dass sie als Außenseiter nicht dazugehören. Erst als sie einander begegnen und erstmals erfahren, was Freundschaft ist, erkennen sie, dass es für jede eine passendere, bessere Welt gibt. Doch noch wissen sie nichts von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmen wird.

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Ursula Poznanski: Stimmen (3) [Rezension]

 

 

Cover (c) Rowohlt Verlag

Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen… (Klappentext)

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Zehn Autoren, von denen ich die meisten Bücher im Regal stehen habe [Top Ten Thursday]

Auch wenn ich weiß, dass einige Leser die Listen vermisst haben, so habe ich schon sehr lange nicht mehr mitgemacht. Einfach, weil mich die Themenvorgaben wie „10 Bücher, deren Titel mit einem „C“ beginnen“, „10 Bücher, deren Titel mit einem „D“ beginnen“, „10 Bücher, deren Titel mit einem „E“ beginnen“  usw. entsetzlich langweilen. Ab und zu wäre das ja okay, aber doch nicht alle zwei Wochen. Dadurch verpasse ich natürlich dann die interessanteren Themen, weil ich nicht mehr in Steffis Bücher-Bloggeria reingucke. Mehr

Dagmar Bach: Zimt und weg (1) [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Stell dir vor, dein Leben gibt es doppelt! Victoria jedenfalls ist fest davon überzeugt, denn seit einiger Zeit  kommt es immer wieder vor, dass ihr ein Zimtgeruch um die Nase weht und sie für einige Momente an einen anderen Ort verschwinden lässt. Als dieses Sprünge immer häufiger und vor allem länger passieren, stellt Vicky fest, dass sie ein Parallelleben hat, in dem sie Tori genannt wird und statt der wissbegierigen Pauline ausgerechnet die arrogante Ziege Caroline ihre beste Freundin ist. Schlimmer noch, Tori nimmt in der Zwischenzeit offensichtlich ihren Platz ein und stiftet in Vickys Leben ordentlich Chaos. Wenn Vicky nun wenigstens wüsste, in wen sie denn nun wirklich verliebt ist und was eigentlich passiert, wenn sie verschwindet…

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Monatsrückblick Februar 2017

(c) Buchhandlung GraffHeute wird mal wieder geplaudert. Der Februar im Tintenhain war geprägt vom Literaturquiz, bei dem aktuell mit einer Carlsen-Spezialrunde die siebente Runde stattfindet. Ich habe viel gelesen und sogar jede Menge Blogbeiträge geschrieben. Das lag aber sicher auch daran, dass ich schon wieder einmal krank war. So langsam dürfte es mal wieder gut sein. Meine Ärztin, die ich auf der Lesung mit T.C. Boyle getroffen habe, hat mich mit Namen begrüßt – wie gruselig! Mehr

Wir lesen und besprechen… #8 [Lesekreislektüre]

Unser aktuelles Lesekreisbuch, das wir am 15. März besprechen werden, war so ein „Das will ich unbedingt lesen!“-Dauerbrenner. Immer wieder war das Buch im Gespräch, bis wir im Dezember beschlossen: „Los, wir lesen das jetzt zusammen, wenn es sowieso jeder lesen will!“ Bei mir stand „Unterleuten“ von Juli Zeh schon seit letztem Juni im Regal, als ich es spontan bei der Lesung kaufte – und natürlich signieren ließ. Mehr

Harriet Reuter Hapgood: Ein bisschen wie Unendlichkeit [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Als die Ferien anfangen, möchte Gottie eigentlich nur unter dem Apfelbaum liegen, in die Sterne schauen und über das Universum nachdenken. Sie kennt jede Theorie zu Raum und Zeit und kann alles mit einer Formel erklären.

Außer, warum ihr bester Freund Thomas, der vor einigen Jahren weg­gezogen war, plötzlich wieder auftaucht. Warum niemand ihre Verzweiflung über den Tod ihres Großvaters Grey versteht. Und warum sie in Flashbacks ganze Szenen ihres Lebens erneut durchlebt. Verliert sie den Verstand oder wird sie wirklich in die Vergangenheit versetzt? Und wie kann sie in der Gegenwart bleiben – bei Thomas, dessen Küsse ihr Universum verändern? (Klappentext)

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Kurzweil bis zur Buchmesse 2017 – Runde 6 [Literaturquiz]

Literaturquiz Logo

Halbzeit! Ich hoffe, Ihr könnt noch! An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön für die netten Kommentare, die lieben Worte in den Mails und die Zusatzkommentare bei den Antworten. Ich muss immer lachen, wenn da gleich mitkommentiert wird, wie blöd man das Buch in der Schule fand oder wie sehr man diesen Autor liebt. Mir macht das dadurch richtig viel Spaß und ich hoffe, es geht Euch genauso.

Mehr Infos und die Teilnahmebedingungen findet Ihr auf der Quizseite.

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M.C. Beaton: Agatha Raisin und die tote Gärtnerin (3) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Endlich ist Agatha Raisin, ihres Zeichens ehemalige PR-Beraterin, von ihrer Weltreise zurück in den Cotswolds, wo sie in einem schnuckeligen, kleinen Cottage in Carsely ihren Lebensabend genießen will. Doch was müssen ihre Augen sehen? Eine Neue ist zugezogen und hat ausgerechnet mit ihrem Nachbarn James angebandelt, auf den doch Agatha bereits ein Auge geworfen hat. Zu allem Übel scheint das ganze Dorf von der gut aussehenden und begabten Gärtnerin Mary angetan zu sein. Da gilt es zu handeln und Agatha weiß auch schon wie! Immerhin gibt es bald einen Gartenwettbewerb und es wäre doch gelacht, wenn Agatha da nicht ein Wörtchen mitreden könnte. Kritisch wird es erst, als in den Gärten Sabotage verübt wird und die Vorzeigegärtnerin Mary eines Tages tot aufgefunden wird.

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