Björn Springorum: Spiegel des Bösen [Rezension]

Cover (c) Thienemann Verlag

Urlaub in einem alten Grandhotel – Sophie kann sich wirklich Besseres vorstellen als ihre Zeit in diesem uralten Kasten in den Bergen zu verbringen. Doch lange Zeit zum Hadern bleibt ihr nicht, denn als sie morgens aufwacht, ist plötzlich alles anders. Ihre Eltern sind verschwunden und sie selbst bewegt sich wie ein unsichtbarer Geist inmitten der Gäste und Angestellten des Hotels. Etwas Furchtbares ist geschehen und es geschieht immer noch. Im Keller trifft Sophie auf drei weitere Jugendliche, die sich hier versteckt halten. Sie ist entsetzt, als ihr klar wird, dass diese schon seit Jahrzehnten hier hocken und darauf warten, dass der Spuk verschwindet. So lange will Sophie sich nicht gedulden. Gemeinsam mit Max sucht sie einen Weg, das geheimnis des Hotels zu ergründen und das Böse zu bekämpfen.

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Diana Menschig: So finster, so kalt [Rezension]

Cover So finster, so kalt (c) Droemer Knaur Verlag

 

 

Inhalt:
Als Merle Hänssler nach dem Tod ihrer Großmutter in deren einsam gelegenes Haus im Schwarzwald zurückkehrt, findet sie im Nachlass ein altes Dokument. Darin berichtet ein gewisser Johannes, der Ende des 16. Jahrhunderts im Haus lebte, über merkwürdige Geschehnisse rund um seine Schwester Greta. Merle tut diese Geschichte zunächst als Aberglaube ab. Doch dann passieren im Dorf immer mehr unerklärliche Dinge: Kinder verschwinden, und auch das alte Haus selbst scheint ein seltsames Eigenleben zu entwickeln. Langsam, aber sicher beginnt Merle sich zu fragen, ob an Johannes’ Erzählung mehr dran ist, als sie wahrhaben wollte. (Klappentext)

Als begeisterte Märchenleserin hat mich dieses Buch auf den ersten Blick angesprochen. Zwar mochte ich die Autorin Diana Menschig bereits durch den Fantasy-Roman „Hüter der Worte“ (Rezension), jedoch war es vor allem der Märchenbezug ihres neuen Romans „So finster, so kalt“, der mich das Buch gleich vom Fleck weg auf der Buchmesse kaufen ließ. Die Frauen aus meinem „Buchclub“ waren auch gleich angefixt, so dass der Roman als nächste gemeinsame Lektüre festgelegt wurde. Die autorenbegleitete Leserunde auf Leserunden.de kam mir nun gerade recht, um das Buch mit anderen zusammen zu genießen. Mehr

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