Sophie Jordan: Infernale – Rhapsodie in Schwarz (2) [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag
Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los… (Klappentext)

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Björn Springorum: Spiegel des Bösen [Rezension]

Cover (c) Thienemann Verlag

Urlaub in einem alten Grandhotel – Sophie kann sich wirklich Besseres vorstellen als ihre Zeit in diesem uralten Kasten in den Bergen zu verbringen. Doch lange Zeit zum Hadern bleibt ihr nicht, denn als sie morgens aufwacht, ist plötzlich alles anders. Ihre Eltern sind verschwunden und sie selbst bewegt sich wie ein unsichtbarer Geist inmitten der Gäste und Angestellten des Hotels. Etwas Furchtbares ist geschehen und es geschieht immer noch. Im Keller trifft Sophie auf drei weitere Jugendliche, die sich hier versteckt halten. Sie ist entsetzt, als ihr klar wird, dass diese schon seit Jahrzehnten hier hocken und darauf warten, dass der Spuk verschwindet. So lange will Sophie sich nicht gedulden. Gemeinsam mit Max sucht sie einen Weg, das geheimnis des Hotels zu ergründen und das Böse zu bekämpfen.

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Hilary Freeman: Mein schönes falsches Leben [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

„Hi, hier ist Ella. Seit ich heute Morgen aufgewacht bin, ist alles total seltsam. Mein Zimmer ist plötzlich rosa, meine Mum hat weiße Haare und ich sehe auch nicht mehr ganz so aus wie sonst. Ich bin mir nicht mal sicher, ob das hier mein Handy ist. Hilfe!!!“
Ellas Leben ist über Nacht zur wandelnden Katastrophe mutiert. Nichts ist mehr wie es war und doch irgendwie ähnlich. Verzweifelt versucht Ella herauszufinden, was geschehen ist und wünscht sich sehnlichst ihr altes Leben zurück.

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Monatsrückblick März 2017

Schöner Monat März! Viel gefeiert, wenig gelesen und vor allem viele, viele Freunde, Bekannte und bisher Unbekannte getroffen. Genau, es war Buchmesse und da sie in diesem Jahr nicht auf meinen Geburtstag fiel, wurde das Wochenende vorher schon mal kräftig gefeiert.

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Dagmar Bach: Zimt und zurück (2) [Rezension]

Cover (c) Fischer KJB

Seit Vicky in Parallelwelten springen kann, ist ihr Leben ganz schön kompliziert geworden. Trotzdem schwebt Vicky auf Wolke Sieben, denn sie ist seit kurzem mit Konstantin zusammen, dem coolsten Jungen der ganzen Schule. Aber wie verhält man sich eigentlich, wenn man einen Freund hat? Vielleicht ist so eine Parallel-Ich sogar ganz praktisch – damit kann sie nämlich in der Parallelwelt »üben«, ein bisschen weniger schüchtern zu sein! Aber Vicky hat die Rechnung ohne das Schicksal gemacht. Denn das hält für sie eine ganz schön große Überraschung bereit, als sie aus ihrer ganz persönlichen »Test-Umgebung« zurückkehrt … (Klappentext)

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Anna Pfeffer: Flo oder der Tag, an dem die Maus verrutschte [Rezension]

Cover (c) cbj Verlag

Flo hat viele schlagfertige Antworten parat, doch leider immer erst, wenn es zu spät ist. Ob in der Schule oder im Streit mit Moritz von nebenan: Im entscheidenden Moment fehlen ihr die Worte. Zum Glück sind ihre BFFs, Anouk und Julia, da ganz anders. Julia liebt das Drama und Anouk lieben alle. Anscheinend auch Ben, Flos Schwarm, denn Anouk hat ihn geküsst! Auf einer Kummerkastenwebsite schreibt Flo sich ihren Ärger von der Seele. Eine gepfefferte Mail über Verräter-Anouk, Moritz und die doofe Deutschlehrerin. Natürlich wird sie das nie abschicken. Doch ein falscher Klick – und die Mail ist raus. Plötzlich steht sie im Netz und ein Shitstorm bricht los. Der einzige Lichtblick ist, dass Ben Flo auf einmal beachtet …  (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #38

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Es wird unbedingt mal wieder Zeit für einen Neuzugängepost, denn schon wieder stapeln sich bei mir neue Bücher. Dabei gab es für mich zum Geburtstag nur ein einziges Buch, aber bevor Ihr in kollektives Bedauern ausbrecht, es gab dafür eine Menge Buchgutscheine der Buchhandlung Graff. Gute Freunde und Kollegen wissen, womit man mich so richtig glücklich machen kann! Nun kann ich ungehemmt shoppen gehen. Ich gebe zu, das erste Buch, das ich von einem Gutschein gekauft habe, war das Bilderbuch „Pippi Langstrumpf feiert Geburtstag“ für das Purzelchen, weil sie so gern mehr über Pippi Langstrumpf hören wollte.

Die letzten drei Bücher sind Mitbringsel von der Leipziger Buchmesse, auf die ich mich schon sehr freue!

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Margit Ruile: Dark Noise [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

Zafer arbeitet als freiberuflicher Bildretuscheur. Und er ist der Beste. Er kann sogar die Wassertropfen auf einer Sektflasche so täuschend echt nachbilden, dass der Betrachter seiner Filmsequenzen glaubt, er würde sich darin spiegeln. Einen Mann in das Überwachungsvideo einer Tiefgarage einzufügen, ist dagegen ein Kinderspiel. Merkwürdig ist nur, dass dieser Auftrag anonym war.
Tage später erkennt Zafer durch Zufall eines seiner Videos in den Nachrichten über einen Journalistenmord wieder. Es zeigt, wie der mutmaßliche Täter den Tatort, eine Tiefgarage, verlässt.
In Wirklichkeit ist der Mann nie dort gewesen. Aber das weiß nur Zafer. (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #37

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Man merkt, dass die Buchmesse naht und viele neue, tolle Titel erscheinen. So oft wie im Moment klingelt es selten an der Tür. Aber auch von Freunden wird man ab und an mit Büchern versorgt. So ist zum Beispiel „Smoke“ eine Empfehlung einer Freundin, die es mir auch gleich in die Hand gedrückt hat. Neben vielen Jugendbüchern lese ich nun aber auch endlich wieder Thriller!

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Irena Brignull: Die Prophezeiung der Hawkweed (1) [Rezension]

Cover (c) Fischer Sauerländer

Durch einen mächtigen Hexenfluch werden die beiden Mädchen Ember und Poppy in der Nacht ihrer Geburt meilenweit voneinander entfernt vertauscht.
Ember wächst in einem Hexenclan auf, unfähig die Kräfte der Natur zu beschwören oder auch nur die einfachsten Zauber auszuführen. Poppy hingegen passieren ständig unerklärliche Dinge, die dazu führen, dass sie von einer Schule nach der anderen fliegt. Ihre einzigen Freunde sind Katzen, die sie immer und überall finden und begleiten.

Ember und Poppy ahnen, dass sie anders sind als ihre Mitmenschen, und spüren täglich, dass sie als Außenseiter nicht dazugehören. Erst als sie einander begegnen und erstmals erfahren, was Freundschaft ist, erkennen sie, dass es für jede eine passendere, bessere Welt gibt. Doch noch wissen sie nichts von der uralten Prophezeiung, die ihr Schicksal bestimmen wird.

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