Neu im Bücherregal #40

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Es war ziemlich ruhig hier in den letzen Tagen. Zum Lesen bin ich kaum gekommen, im Job ist viel los, zu Hause sowieso und dann wurde auch endlich das Wetter so schön, dass ich mal richtig Lust hatte, den Garten zu entkrauten und neue Pflanzen zu setzen. Seitdem unser Purzelchen da ist, habe ich den Garten dann doch sehr vernachlässigt, weil man keine fünf Minuten etwas am Stück machen kann. Inzwischen kann ich sie wenigstens ein bisschen einbeziehen und wenn es nur Wasser über die Blumen und Füße gießen ist. Demnächst gibt es dann vielleicht mal einen Gartenbeitrag. Ein paar neue Bücher sind dennoch eingezogen. Ihr wisst ja wie das ist. Bücher gehen immer.

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Kathryn Evans: Einzig [Rezension]

Cover (c) Fischer KJB

Stell dir vor, dein Leben dauert nur 365 Tage.
Danach übernimmt jemand anderes dein Leben: deine Clique, deinen Freund – alles, von dem du meinst, dass es einzig und allein dir gehört …
Die sechzehnjährige Teva scheint ein vollkommen normales Mädchen zu sein. Nicht einmal ihr beste Freundin Maddy oder ihr Freund Ollie ahnen, dass sie nicht ist, was sie vorgibt zu sein. Dass Teva sie anlügt, an jedem einzelnen Tag. Dass sie nur eine von vielen ist. Zu Hause warten ein Dutzend jüngere Versionen von ihr, für immer und ewig acht, neun oder zehn Jahre alt. Weggesperrt, nachdem sie 365 Tage lang so getan haben, als würden sie ein ganz normales Leben leben.

Teva ist nicht bereit, ihre Freiheit und ihre Freunde aufzugeben, doch ihre Zeit läuft langsam ab. Nummer Siebzehn wartet nur darauf, endlich an die Reihe zu kommen. Tee beschließt, dass es ein Ende haben muss. Sie wird kämpfen, koste es, was es wolle … (Klappentext)

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Lisa Moore: Das Glück hat vier Farben [Rezension]

Cover (c) Fischer Sauerländer

Seit sie denken kann, ist die sechzehnjährige Flannery in Tyrone verliebt. Aber wann genau ist aus ihrem Sandkastenfreund ein Rebell und der coolste Junge der Schule geworden? Flannery, die sich oft in den Erinnerungen daran verliert, wie einfach früher alles war, beobachtet mit Erstaunen, wie die Welt um sie herum immer schneller kreist. Doch dann kommt ihr für ein Schulprojekt eine folgenreiche Geschäftsidee: Sie fertigt Liebestränke für die Mitschüler an – und ein regelrechter Hype wird ausgelöst. Plötzlich geht das Gerücht um, dass die bunten Mixturen tatsächlich wirken … (Klappentext)

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Philip Kerr: Winterpferde [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Es ist ein eisiger Winter 1941 auf Askania-Nowa, wo sich das jüdische Mädchen Kalinka versteckt hält. Hier in dem alten Naturreservat leben auch die seltenen Przewalski-Pferde. Sie scheinen zu spüren, dass Kalinka eine von ihnen ist – denn wie Kalinka sind sie in großer Gefahr vor den Nazis, die Askania-Nowa besetzen.
Mit Hilfe des treuen Tierwärters Max flieht Kalinka mit zwei Pferden und einem Wolfshund Hunderte von Kilometern über die weiße Steppe der Ukraine. Doch können ein Mädchen und drei Tiere der Übermacht der Deutschen entkommen? (Klappentext)

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Monatsrückblick April 2017

Ich wusste gar nicht, dass der April ein so toller Monat zum Lesen ist! So viele Bücher wie in diesem Monat habe ich schon sehr lange nicht gelesen und es war wie ein Rausch. Zudem kamen auch immer wieder neue Bücher ins Regal, unter anderem hatte ich das Glück, eine Lovelybox mit ganz tollen Büchern zu gewinnen. Meine liebste Buchhandlung Graff wird in diesem Jahr 150 Jahre alt und feiert kräftig mit tollen Aktionen für ihre Kunden. So habe ich bei der Bücherschatzsuche mitgemacht und auch ein Buch gewonnen. Eine besondere Ehre war es mir, zum Festakt und anschließenden Sektempfang eingeladen gewesen zu sein. Ein sehr stimmungsvoller Abend mit tollen musikalischen Spontaneinlagen.

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Neu im Bücherregal #39

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Wieder einmal gibt es neue Bücher im Tintenhain und die Büchereibücher müssen inzwischen schon ungelesen wieder zurück. Es gab Überraschungspost für eine Verlagsaktion von Hanser und dtv mit einem Doppelroman von Rainbow Rowell. Von „Fangirl“ wird viel geschwärmt und die Autorin greift die fiktive Serienwelt des Romans noch einmal mit einer eigenständigen Geschichte in „Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow“ auf. Auch wenn ich bei Buchpreisträgern immer etwas skeptisch bin, hatte ich auf der Leipziger Buchmesse ein Auge auf „Sie kam aus Mariupol“ geworfen und als das Buch dann beim Bücherstammtisch empfohlen wurde, habe ich es mir spontan gekauft. Mein Mann hat spontan ein Buch im Bahnhofsbuchladen gekauft und mir und den Kindern geschenkt – mal sehen, wer es zuerst liest! Dann gab es diese Woche in unserer Buchhandlung Graff noch eine tolle Aktion im Rahmen des 150. Jubiläumsjahres, bei der man in den Regalen versteckte Bücherdummies in ein Wunschbuch umtauschen konnte. Und außerdem erreichten mich zwei Rezensionsexemplare, auf die ich mich schon sehr freue.

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Sophie Jordan: Infernale – Rhapsodie in Schwarz (2) [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag
Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los… (Klappentext)

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Björn Springorum: Spiegel des Bösen [Rezension]

Cover (c) Thienemann Verlag

Urlaub in einem alten Grandhotel – Sophie kann sich wirklich Besseres vorstellen als ihre Zeit in diesem uralten Kasten in den Bergen zu verbringen. Doch lange Zeit zum Hadern bleibt ihr nicht, denn als sie morgens aufwacht, ist plötzlich alles anders. Ihre Eltern sind verschwunden und sie selbst bewegt sich wie ein unsichtbarer Geist inmitten der Gäste und Angestellten des Hotels. Etwas Furchtbares ist geschehen und es geschieht immer noch. Im Keller trifft Sophie auf drei weitere Jugendliche, die sich hier versteckt halten. Sie ist entsetzt, als ihr klar wird, dass diese schon seit Jahrzehnten hier hocken und darauf warten, dass der Spuk verschwindet. So lange will Sophie sich nicht gedulden. Gemeinsam mit Max sucht sie einen Weg, das geheimnis des Hotels zu ergründen und das Böse zu bekämpfen.

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Hilary Freeman: Mein schönes falsches Leben [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

„Hi, hier ist Ella. Seit ich heute Morgen aufgewacht bin, ist alles total seltsam. Mein Zimmer ist plötzlich rosa, meine Mum hat weiße Haare und ich sehe auch nicht mehr ganz so aus wie sonst. Ich bin mir nicht mal sicher, ob das hier mein Handy ist. Hilfe!!!“
Ellas Leben ist über Nacht zur wandelnden Katastrophe mutiert. Nichts ist mehr wie es war und doch irgendwie ähnlich. Verzweifelt versucht Ella herauszufinden, was geschehen ist und wünscht sich sehnlichst ihr altes Leben zurück.

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Monatsrückblick März 2017

Schöner Monat März! Viel gefeiert, wenig gelesen und vor allem viele, viele Freunde, Bekannte und bisher Unbekannte getroffen. Genau, es war Buchmesse und da sie in diesem Jahr nicht auf meinen Geburtstag fiel, wurde das Wochenende vorher schon mal kräftig gefeiert.

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