Meine zehn liebsten Bücher für die Weihnachtszeit [Top Ten Thursday]

Logo Top Ten Thursday

Ich habe ja schon eine kleine Ewigkeit nicht mehr beim Top Ten Thursday mitgemacht. Inzwischen ist er von Steffies Bloggeria zu Weltenwanderer umgezogen. Nachdem ich vor einigen Tagen auf Facebook gefragt wurde, ob es nicht mal Zeit für eine Topliste der Weihnachtsbücher wäre, habe ich mal in der Themenliste nachgeschaut und siehe da, das Thema ist heute schon dran. Also schnell mal durchs Regal gestöbert, wobei ich feststellen musste, dass es sich bei unseren Weihnachtsbüchern vorrangig um Kinderbücher handelt.
Die Cover sind in der Regel mit einem Link zur Verlagsseite versehen.

Mehr

Advertisements

Happy Birthday! Conni wird 25 Jahre! [Kinderbuchhelden]

Dieser Beitrag wird durch den Carlsen-Verlag mit einem Überraschungspaket unterstützt.

Wer – ist gar nicht dumm?
Wer – sag, wer schaut sich überall um?
Wer – sperrt die Ohren auf?
Wer – ist immer gut drauf?
Wer – lacht oft und gern?
Wer – hat Freunde in nah und fern?
Wer – macht aus allem ein Spiel?
Wer – erlebt jeden Tag so viel?
Das ist Conni, Conni mit der Schleife im Haar.
Conni, Conni, die ist einfach wunderbar.
Conni, Conni, die ist gar nicht dumm.
Denn Conni, Conni schaut sich überall um.
(Conni-Titellied „Conni mit der Schleife im Haar“ – © Mik Berger (Manuskript))

Mehr

Rafik Schamis „Der Wunderkasten“ – Ein orientalischer Schatz für jedes Bücherregal

Cover (c) Edition Bracklo

„Es war einmal ein Hirtenjunge, der hieß Sami. Er war – wie ihr seht – schöner als der Mond und mutiger als ein Panther. Aber er war arm wie ein Bettler. Eines Tages, als er gerade die Schafe und Ziegen seiner Herren zur Dorfquelle führte, erblickte er die junge Leila. Schöner als eine Rose  und anmutiger als eine Gazelle war sie. Voll Bewunderung blieb Sami stehen und starrte sie an. Da drehte Leila sich um und bat ihn mit leiser Stimme, ihr doch zu helfen und den schweren Wasserkrug auf ihre Schulter zu heben.

Bei Allah, Kinder, ich sage euch, natürlich konnte Leila ihren Krug auch selbst hochheben, aber sie mochte Sami schon seit langem und wollte endlich mit ihm sprechen.“

Mehr

Anna Pfeffer: Flo oder der Tag, an dem die Maus verrutschte [Rezension]

Cover (c) cbj Verlag

Flo hat viele schlagfertige Antworten parat, doch leider immer erst, wenn es zu spät ist. Ob in der Schule oder im Streit mit Moritz von nebenan: Im entscheidenden Moment fehlen ihr die Worte. Zum Glück sind ihre BFFs, Anouk und Julia, da ganz anders. Julia liebt das Drama und Anouk lieben alle. Anscheinend auch Ben, Flos Schwarm, denn Anouk hat ihn geküsst! Auf einer Kummerkastenwebsite schreibt Flo sich ihren Ärger von der Seele. Eine gepfefferte Mail über Verräter-Anouk, Moritz und die doofe Deutschlehrerin. Natürlich wird sie das nie abschicken. Doch ein falscher Klick – und die Mail ist raus. Plötzlich steht sie im Netz und ein Shitstorm bricht los. Der einzige Lichtblick ist, dass Ben Flo auf einmal beachtet …  (Klappentext)

Mehr

Neu im Bücherregal #38

Logo Neu im Regal

Es wird unbedingt mal wieder Zeit für einen Neuzugängepost, denn schon wieder stapeln sich bei mir neue Bücher. Dabei gab es für mich zum Geburtstag nur ein einziges Buch, aber bevor Ihr in kollektives Bedauern ausbrecht, es gab dafür eine Menge Buchgutscheine der Buchhandlung Graff. Gute Freunde und Kollegen wissen, womit man mich so richtig glücklich machen kann! Nun kann ich ungehemmt shoppen gehen. Ich gebe zu, das erste Buch, das ich von einem Gutschein gekauft habe, war das Bilderbuch „Pippi Langstrumpf feiert Geburtstag“ für das Purzelchen, weil sie so gern mehr über Pippi Langstrumpf hören wollte.

Die letzten drei Bücher sind Mitbringsel von der Leipziger Buchmesse, auf die ich mich schon sehr freue!

Wie immer führt Euch ein Klick aufs Cover zur Verlagsseite. Mehr

… und manchmal bloggen auch die Kinder

Seit einiger Zeit haben meine beiden großen Mädels einen eigenen Blog. Es schreibt vor allem die Mittlere, allerdings sehr sporadisch. So erscheinen die Beiträge manchmal direkt nacheinander, dann wieder mit riesigen Pausen. Aber es sollte unbedingt ein eigener Blog sein.
Heute erschien eine kleine Buchbesprechung zu „Wir 7 aus vom Reuterkiez“ (Anne C. Voorhoeve) von Elisabeth (11) und morgen berichtet Johanna (13), wie ihr das Buch „George“ von Alex Gino gefallen hat. Über Kommentare freuen sich die beiden natürlich riesig!

wir7vomreuterkiez„Wir sieben vom Reuterkiez“ ist aus der Sicht von dem Mädchen Pia geschrieben. Die Eltern von ihr und ihrem großen Bruder Jonas wollen sich trennen. Doch anstatt, dass die Kinder von einem Elternteil zum nächsten ziehen, ziehen beide Eltern um. Jetzt lebt eine Woche Mutter Juliane bei den beiden und eine Woche Papa Linus. Doch […]

über Anne C. Voorhoeve: Wir 7 vom Reuterkiez — lesekommode

Zehn Bücher einer Reihe mit mehr als 3 Teilen [Top Ten Thursday]

Logo Top Ten Thursday

Leser von Fantasy und Krimis sollten es heute ganz einfach haben, ist es doch in beiden Genres eher schwierig mal einen Einzelband zu erwischen, der noch dazu auch einer bleibt. Bis vor einiger Zeit habe ich massenhaft Serien gelesen, vor allem Urban Fantasy. Bei Tauschticket gab es eine Wanderbuchgruppe, die sich die „Anonymen Seriensüchtigen“ nannte und ich war Mitglied der ersten Stunde. Das hat dazu geführt, dass ich heute einfach nur ins Regal schauen muss, denn einige Reihen habe ich dann selbst gesammelt. Damit es nicht zu langweilig wird, nehme ich dann aber auch andere Reihen aus dem Regal dazu.

Mehr

Alex Gino: George [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

George ist zehn Jahre alt, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften. Wie schön wäre es, wenn die Mädchen in den Zeitschriften ihre Freundinnen sein könnten. Dann könnten sie gemeinsam am Strand liegen, die Schminktipps und die schönen Kleiner ausprobieren. 
Als die Klasse ein Theaterstück aufführen will, ist sich George sicher, dass nur die Rolle der Spinne Charlotte für sie in Frage kommt, eine Rolle, die traditionell von einem Mädchen gespielt wird. Niemand kann sich so gut mit dieser Figur identifizieren wie sie. Doch wie soll George den Lehrern und Mitschülern erklären, dass sie ein Mädchen ist, und nur eine Laune der Natur sie in einen Jungenkörper verbannt hat? Da bekommt sie unerwartete Hilfe von ihrer Freundin Kelly.

Mehr

Alexa Hennig von Lange: Wie eine Nuss mein Leben auf den Kopf stellte [Rezension]

Cover (c) Thienemann-Esslinger

 

Weil Lisas Mutter als Kind mal beinahe entführt wurde, wird sie von Mutter und Vater rund um die Uhr überwacht und kann sich der Kontrolle ihrer Helikopter-Eltern kaum entziehen. Zu allem Überfluss ist die Familie nun auch noch an den Stadtrand gezogen, der Lisa wie ein „Alte-Leute-Planet“ vorkommt. Weit und breit keine Spielkameraden in Sicht. Bis sie erfährt, dass die Villa in der Nachbarschaft ein Waisenhaus werden soll. Ein Haus für Kinder ohne Eltern, das erscheint Lisa paradiesisch. Als sie beschließt, sich das Waisenhaus genauer anzuschauen, ist nur der Gärtner Lukas da, dem Lisa erzählt, sie sei ein Waisenkind und schon mal früher angereist. Vom eigenen Mut ganz angetan, nimmt sie eine angebotene Walnuss an, obwohl sie weiß, dass sie eigentlich allergisch auf Nüsse reagiert.
Diese Nuss befördert die Elfjährige nicht nur auf die Krankenstation des Waisenhauses, sondern stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf.

Mehr

Sawubona, Kirsten Boie! [Lesung]

(c) TintenhainAls Herr Wrensch von der Buchhandlung Graff und Frau Lippert von der Stadtbibliothek Braunschweig überlegten, für das erste Literaturfestival der Stadt eine gemeinsame Veranstaltung für Kinder auf die Beine zu stellen, waren sich beiden einig: „Wir wünschen uns Kirsten Boie!“ Wie glücklich der Umstand, dass Kirsten Boie daraufhin antwortete: „Ich wünsche mir immer Braunschweig!“

Mehr

Vorherige ältere Einträge

Hier gehts zur Top 100 Buchblogger
Die Top100 Literatur-Seiten im Netz