Ruth Ware: Woman in Cabin 10 [Rezension]

Cover (c) dtv

Die Journalistin Lo Blacklock nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs durch die norwegischen Fjorde teil. Ein wahr gewordener Traum. Doch in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Schrei aus der Nachbarkabine und hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird. Etwas Schweres – wie ein menschlicher Körper. Sie alarmiert den Sicherheitsoffizier. Aber die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand wohnte. Die junge Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben. (Klappentext)

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Meine zehn besten Thriller 2017 [Rückblick]

In diesem Jahr sind fast die Hälfte meiner gelesenen Bücher den Genres Thriller und Krimi zuzuordnen, weshalb ich mich entscheiden habe, nicht nur einen allgemeinen Rückblick zu machen, sondern den Fokus noch einmal auf meine spannendsten Bücher des Jahres zu lenken. Mein ganz normaler Jahresrückblick folgt dann später. Mehr

Alice Feeney: Manchmal lüge ich [Rezension]

Cover (c) Rowohlt

Ich heiße Amber Reynolds. Drei Dinge sollten Sie über mich wissen:
1. Ich liege im Koma.
2. Mein Mann liebt mich nicht mehr.
3. Manchmal lüge ich.

(Klappentext)

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Yrsa Sigurðardóttir: Das glühende Grab (3) [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Auf den isländischen Westmännerinseln werden bei Ausgrabungen im Sommer 2007 drei Leichen und ein abgetrennter Kopf gefunden. Sie liegen im Keller des Elternhauses von Markús Magnússon, das bei einem Vulkanausbruch vor mehr als dreißig Jahren verschüttet wurde. Da Markús die Ausgrabung unbedingt verhindern wollte, steht er plötzlich unter Mordverdacht: Hat er als Jugendlicher drei Menschen getötet und verstümmelt? Rechtsanwältin Dóra glaubt an Markús’ Unschuld. Doch dann wird noch eine Leiche entdeckt … (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #49

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Neue Bücher fürs Regal – wer kann da schon Nein sagen. Ich jedenfalls nicht, wie man mal wieder sehen kann. Ganz besonders freue ich mich auf „Friedrich der große Detektiv“ von Philip Kerr. Der Autor hat seit „Winterpferde“ bei mir so viel Vorschusslorbeeren, dass ich das Buch die ganze Zeit schon meiner Tochter anpreise, ohne es selbst gelesen zu haben. Aber gegen „Harry Potter“ (sie liest gerade alle Teil nacheinander) kann ich wohl nicht ankommen. Da muss ich wohl erst einmal selbst lesen und sie dann anteasern. Viel Spaß beim Stöbern.

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Emma Garnier: Grandhotel Angst [Rezension]

Cover (c) Penguin Random House

Italien, März 1899. Die junge Nell reist mit ihrem Mann Oliver an die ligurische Küste, um in Bordighera ihre Flitterwochen zu verbringen. Das Paar logiert im luxuriösen Grandhotel Angst. Nell ist von dem großartigen Gebäude, dem exotischen Hotelpark und dem Blick aufs funkelnde Meer fasziniert. Doch zu ihrer Überraschung kennt Oliver nicht nur bereits das Personal und einige Gäste, sie scheinen auch Geheimnisse zu teilen. Als ein Hotelgast überraschend verstirbt, beginnt Nell, nachzuforschen. Und stößt auf eine Geschichte von Schuld und Verrat – und auf eine unheimliche Legende, die sie in ihren Bann zieht. Bis sie plötzlich selbst im Verdacht steht, ein Verbrechen begangen zu haben …

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Neu im Bücherregal #48

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Zurück von der Buchmesse muss ich Euch erst einmal die Bücher präsentieren, die vorher Einzug gehalten haben, sonst wird das so ein Endlos-Beitrag.
Hier also meine letzten Neuzugänge, wovon ich sogar schon zwei gelesen habe. Beide sind sehr unterschiedlich und ich kann auch beide empfehlen.

 

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Kerstin Gier: Wolkenschloss [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Hoch oben in den Schweizer Bergen liegt das Wolkenschloss, ein altehrwürdiges Grandhotel, das seine Glanzzeiten längst hinter sich hat. Aber wenn zum Jahreswechsel der berühmte Silvesterball stattfindet und Gäste aus aller Welt anreisen, knistert es unter den prächtigen Kronleuchtern und in den weitläufigen Fluren nur so vor Aufregung. Die siebzehnjährige Fanny hat wie der Rest des Personals alle Hände voll zu tun, den Gästen einen luxuriösen Aufenthalt zu bereiten, aber es entgeht ihr nicht, dass viele hier nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Welche geheimen Pläne werden hinter bestickten Samtvorhängen geschmiedet? Ist die russische Oligarchengattin wirklich im Besitz des legendären Nadjeschda-Diamanten? Und warum klettert der gutaussehende Tristan lieber die Fassade hoch, als die Treppe zu nehmen? Schon bald steckt Fanny mittendrin in einem lebensgefährlichen Abenteuer, bei dem sie nicht nur ihren Job zu verlieren droht, sondern auch ihr Herz. (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #47

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Wieder einmal gibt es neuen Regalzuwachs mit wirklich spannenden und bezaubernden Büchern. Ich bin wirklich froh, demnächst eine Woche Urlaub zu haben.

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Yrsa Sigurðardóttir: Sog (2) [Rezension]

Cover (c) Random House btb

Zwölf Jahre nach dem Tod und der Vergewaltigung eines Mädchens wird eine Zeitkapsel in Reykjavik gehoben. Darin enthalten: 10 Jahre alte Briefe von Schülern, die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Darunter findet sich noch etwas anderes: eine unheimliche Botschaft, die akribisch genau die Initialen von zukünftigen Mordopfern auflistet. Kurz danach werden zwei abgetrennte Hände in einem Hot Tub in der Stadt treibend gefunden. Doch noch hat keiner eine Vermisstenanzeige bei der Polizei gestellt. Schon bald taucht die erste verstümmelte Leiche auf, dicht gefolgt von einer zweiten, und es ist klar, dass die Botschaft aus der Zeitkapsel ernst zu nehmen ist. (Klappentext)

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