Neu im Bücherregal #46

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Und wieder einmal präsentiere ich meine Neuzugänge. Im Moment gibt es so viele Bücher, die ich gern lesen möchte. Ich hoffe, der September bringt ein bisschen mehr Lesezeit mit sich. Ich könnte sie gebrauchen.

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Elisabeth Herrmann: Stimme der Toten (2) [Rezension]

Cover (c) Goldmann Random House

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah …  (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #45

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Heute gibt es mal wieder ein paar Neuzugänge. Zu blöd, dass ich im Moment so wenig zum Lesen komme. Daran muss sich schnellstens etwas ändern, denn hier warten tolle Bücher auf mich!

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Graham Norton: Ein irischer Dorfpolizist [Rezension]

Cover (c) Rowohlt

Sergeant PJ Collins ist nicht dick, er ist fett. PJ gerät schnell ins Schwitzen und schnell aus der Puste, er hat in dem verschlafenen Kaff Duneen aber zum Glück auch nicht viel zu tun.
Das ändert sich, als bei Schachtarbeiten menschliche Überreste gefunden werden. Im Dorf ahnen alle gleich, wessen Knochen das sein müssen: Tommy Burke, verschwunden vor zwanzig Jahren, genau an dem Tag, an dem sich seine Verlobte und seine Geliebte auf dem Marktplatz prügelten. PJ geht daran, die Frauen zu befragen – beide immer noch unglücklich und ungeliebt. Und begeht dabei einige schwer verzeihliche Fehler. Der aus Cork angereiste Kriminalkommissar hält den Dorfsheriff sowieso für eine Niete. Doch er irrt sich. (Klappentext)

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Elisabeth Herrmann: Zeugin der Toten (1) [Rezension]

Cover (c) List Ullstein

Spuren eines quälend langsamen Todes, Blutlachen wie Seen, Hände, die verzweifelt Halt suchen. Judith Kepler hat viel gesehen. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume. Sie ist ein Cleaner. In der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet sie ihrer eigenen Vergangenheit. Die Tote kannte Judiths Geheimnis. Unter mysteriösen Umständen war Judith als Kind in ein Heim gebracht worden. Herkunft unbekannt. Immer im Schatten dabei, die Staatssicherheit. Als Judith Fragen zu stellen beginnt, gerät sie in das Visier mächtiger Gegner. (Klappentext)

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Neu im Bücherregal #44

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Ich habe es ja bereits angedeutet, drei Wochen Urlaub – da kommen neue Bücher ganz automatisch ins Regal. Ich habe zweimal bei einem Gewinnspiel mitgemacht, war in jedem Buchladen, den ich in der Ortenau und im Schwarzwald, ja sogar im Elsass, ausfindig machen konnte. Mein Mann hat mich zwar immer schnell wieder rausgelotst, aber manchmal war ich schnell genug. Purzelchen denkt inzwischen, in jedem Laden gibt es ein Pixi-Buch. Was habe ich in diesen Wochen an Conni, Drache Kokosnuss, Winnie Puh und anderen Pixi-Helden vorgelesen! Aber die passen so gut in die Handtasche und man hat sie immer parat. Die Pixis lasse ich jetzt mal weg und ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern.

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Heine Bakkeid: „… und morgen werde ich dich vermissen“ (1) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlage

Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus‘ Eltern nicht zufrieden geben.
Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus. (Klappentext)

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Guillaume Musso: Das Mädchen aus Brooklyn [Rezension]

Cover (c) Piper Verlag

Stell dir vor, ich hätte etwas Schreckliches getan. Würdest du mich trotzdem lieben?
Raphaël ist überglücklich, in wenigen Wochen wird er seine große Liebe Anna heiraten. Aber wieso weigert sie sich beharrlich, ihm von ihrer Vergangenheit zu erzählen? Während eines romantischen Wochenendes an der Côte d’Azur bringt Raphaël sie dazu, ihr Schweigen zu brechen. Was Anna dann offenbart, übersteigt alle seine Befürchtungen. Sie zeigt ihm das Foto dreier Leichen und gesteht: »Das habe ich getan.« Raphaël ist schockiert. Wer ist die Frau, in die er sich verliebt hat? Doch ehe Anna sich ihm erklären kann, verschwindet sie spurlos. Raphaël bittet seinen Freund Marc, einen ehemaligen Polizisten, um Hilfe. Gemeinsam setzen sie alles daran, seine Verlobte wiederzufinden – der Beginn einer dramatischen, atemlosen Suche nach der Wahrheit, die sie bis in die dunklen Straßen von Harlem und Brooklyn führt. (Klappentext)

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JP Delaney: The Girl Before [Rezension]

Cover (c) Penguin - Random House

 

Jane hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten. Ihre Tochter kam tot zur Welt. Um einen Neubeginn zu wagen, sucht sie eine Wohnung und als sie ein hochmodernes Haus zu sehr günstiger Miete angeboten hat, zögert sie nicht lange. Doch die Sache hat einen Haken, als Mieterin unterliegt sie strengen Regeln, die der charismatische Architekt und Hausbesitzer Edward Monkford aufgestellt hat. Von Edward geht eine magische Anziehungskraft aus und Jane ist entzückt als sie entdeckt, dass diese auch auf Gegenseitigkeit zu beruhen scheint. Doch dann erfährt Jane, dass eine junge Frau, Emma, die früher in diesem Haus gelebt hat, ungeklärt zu Tode kam. Merkwürdigerweise scheint Janes Leben immer mehr dem Emmas zu gleichen und sie fürchtet bald um ihr Leben.

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Ursula Poznanski: Schatten (4) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit…
Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach – zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen – und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben… (Klappentext)

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