Elea Brandt: Opfermond [Litfaßsäule #2]

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Im November 2017 habe ich beschlossen, meinen Blog einmal im Monat zur Litfaßsäule zu machen und ich freue mich, dass die Aktion bei AutorInnen und Bloggern gut ankommt. Ich hoffe sehr, dass auch meine anderen Leser hier den einen oder anderen Buchtipp bekommen. Ich überlege auch, eventuell zwei Beiträge im Monat zu veröffentlichen, dann muss ich mich bei der Auswahl nicht so quälen.

Heute möchte ich den Fantasy-Thriller der Autorin Elea Brandt vorstellen. Von der Beschreibung her klingt er ziemlich düster und die beiden begeisterten Rezensentinnen schreiben auch, dass man schon starke Nerven haben sollte. Also schaut doch mal, ob das Buch Euch einen genaueren Blick wert ist. Ihr findet am Ende der Buchvorstellung auch eine kulinarische Leseprobe.

Ich weise darauf hin, dass ich das Buch bis auf die Leseprobe nicht gelesen habe und diese Buchvorstellung keine Wertung beinhaltet. Auch kann ich keine Aussagen zur Qualität (Lektorat/Korrektorat) machen.
Die folgenden Informationen stammen von der Autorin Elea Brandt. Mehr

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Teri Terry: Manipuliert (2) [Rezension]

Cover (c) Coppenrath Verlag

Alle um dich herum, alle denen du nahe sein willst, alle die du liebst, sterben – und es ist deine Schuld!
Shay ist sich sicher, dass sie die Lösung gefunden hat, um die Seuche aufzuhalten: sie muss sich von allen isolieren, denn als Überlebende ist sie gleichzeitig Überträgerin der tödlichen Krankheit. Im ganzen Land beginnt eine Hexenjagd nach weiteren Überlebenden. Und dabei erkennt niemand, dass sie einer großen Verschwörung aufgesessen sind: der wahre Verursacher der Katastrophe ist weiterhin unentdeckt und nur Shay und ihre große Liebe Kai können seine Identität enthüllen. (Klappentext)

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Wir lesen und besprechen… #14 [Lesekreislektüre] – Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war

Lesekreislektüre-Logo510grünEs ist schon eine Weile her, dass ich von unserem Lesekreis berichtet habe. Das liegt daran, dass wir uns im November das letzte Mal getroffen haben und uns im Dezember eine Weihnachtspause gegönnt haben. In der Adventszeit ist ja ohnehin immer viel los und ein Termin jagt den nächsten.
Unsere kleine Wichtelei haben wir uns aber trotzdem nicht nehmen lassen und wieder einmal hat jede ein Buch aus dem eigenen Regal eingepackt. Nach einer Würfel- und Lachorgie hatte am Ende jede ein neues Buch in der Hand. Bei mir war es „Der Spiegel im Spiegel. Ein Labyrinth“ von Michael Ende.

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Ella Blix: Der Schein [Rezension]

Cover (c) Arena Verlag

Alina ist neu auf dem Internat Hoge Zand auf der kleinen Ostseeinsel Griffiun. Eines Nachts sieht Alina aus einem der Turmzimmer ein dunkles Schiff am Horizont, das seltsame Blitze über das angrenzende Naturschutzgebiet schießt. Auf der Suche nach Antworten trifft sie in den Dünen auf Tinka, der sie sich sofort auf unheimliche Weise verbunden fühlt. Das Mädchen mit der seltsamen Ausrüstung weiß viel mehr, als sie wissen dürfte und verschwindet immer wieder spurlos. Als Alina mit Hilfe der Lonelies, ihrer neuen Freundes-Clique, versucht, den Rätseln der kleinen Insel auf die Spur zu kommen, macht sie eine Entdeckung, die alles in Frage stellt, was sie jemals für wahr gehalten hat… (Klappentext)

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Monatsrückblick Dezember 2017

Da dieser Rückblich zwar spät kommt, aber ich ihn gern der Vollständigkeit halber dabei haben möchte, gibt es dieses Mal keine lange Vorrede. Die Adventszeit war schön, aber viel zu kurz. Besonders der Bloggeradventskalender hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Ich habe zum ersten Mal seit langem mal wieder andere Plätzchen als immer nur Ausstecherle gebacken. Die tollen Rezepte habe ich bei „Leckere Kekse“ gefunden. Außerdem gab es den ersten Beitrag an der Litfaßsäule.

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Zehn Bücher, deren Autor weder deutsch- noch englischsprachig ist [Top Ten Thursday]

Ein interessantes Thema, bei dem ich glatt tiefer in die Regale schauen musste. Dank der Weltenbummler-Challenge bekomme ich einen ganz guten Überblick darüber, in welchen Ländern ich mich literarisch bewege. Meist bin ich in Deutschland, Großbritannien und den USA unterwegs, was sicher auch den mangelnden Übersetzungen anderer Sprachen ins Deutsche geschuldet sein wird. Der Buchmarkt wird eindeutig von deutschen und englischsprachigen Autoren beherrscht. Interessant finde ich zum Beispiel, dass mein Beispiel für China zuerst ins Englische und dann aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt wurde. Als ich vor ca. vier Jahren für den Lesekreis ein Buch aus Indien (Ein indischer Lesekreisabend) suchte, war es gar nicht so einfach etwas zu finden. Ich stelle fest, dass alle Bücher, die ich über Indien oder von indischen Autoren gelesen habe, aus dem Englischen übersetzt wurden, da die Autoren entweder im englischsprachigen Ausland leben oder keine Inder sind. Daher ist Indien heute auch nicht dabei.
Ich denke, dass Ihr heute dennoch das eine oder andere Schätzchen finden könntet und vielleicht kennt Ihr es ja auch schon?

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Neu im Bücherregal #51

Logo Neu im Regal

 

Vor Weihnachten gab es wieder Buchpost bzw. ich hab noch mal den Buchladen gestürmt. Bei „Woman in Cabin 10“ habe ich schon vor Erscheinen geschaut, ob es in den Buchhandlungen ausliegt und genauso war es. Natürlich habe ich es dann auch recht schnell gelesen. Die anderen Bücher sind Rezensionsexemplare, die noch nicht erschienen sind.

Wie immer führt Euch ein Klick aufs Cover zur Verlagsseite.

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Ruth Ware: Woman in Cabin 10 [Rezension]

Cover (c) dtv

Die Journalistin Lo Blacklock nimmt an der Jungfernfahrt eines exklusiven Luxuskreuzfahrtschiffs durch die norwegischen Fjorde teil. Ein wahr gewordener Traum. Doch in der ersten Nacht auf See erwacht sie von einem Schrei aus der Nachbarkabine und hört, wie etwas ins Wasser geworfen wird. Etwas Schweres – wie ein menschlicher Körper. Sie alarmiert den Sicherheitsoffizier. Aber die Nachbarkabine ist leer, ohne das geringste Anzeichen, dass hier jemand wohnte. Die junge Frau aus Kabine 10, mit der Lo noch am Vortag gesprochen hat, scheint nie existiert zu haben. (Klappentext)

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Peter James: Das Haus in Cold Hill [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte. (Klappentext)

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Gute Vorsätze 2018

luftschlangenGute Vorsätze. Wer kennt sie nicht?! Ich hatte mir ja für meinen Blog und mein Lesejahr 2017 ein paar Sachen vorgenommen und schon während des Jahres gedacht, dass das nicht gut gehen wird. Wie war das noch mal?

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