Lola Renn: Hier stirbt keiner [Rezension]

Cover (c) KJB Verlag

Annikas großer Bruder geht nach Amerika, ihre beste Freundin versteht sie nicht mehr, ihre Eltern streiten nur noch. Das ist der Anfang von einem heißen Sommer, in dem Dinge passieren, die Annikas vertraute Welt auf den Kopf stellen. Aber egal wie schlimm es sich anfühlt, hier stirbt schon keiner. Irgendwie kriegt Annika das schon hin. Und vielleicht hilft Chris ihr dabei, denn auf einmal ist er ein bisschen mehr als nur der beste Freund von ihrem Bruder. Eigentlich ist er sogar viel mehr. (Klappentext)

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Jana Lukas: Landliebe [Rezension]

Cover (c) Heyne Verlag - Random House

Ellie hat Geldprobleme und nur eine Chance, ihren Kopf aus der finanziellen Schlinge zu ziehen: die Teilnahme an der TV-Show Landliebe. Vier Wochen muss sie, begleitet von Kameras und in ein Dirndl gequetscht, das bayerische Großstadtdummchen mimen. Das Weingut an der Mosel, das als Drehort dient, ist zwar traumhaft schön, doch Winzer Tom entpuppt sich als hinterwäldlerischer Sturkopf. Und er ist gar nicht erfreut, Ellie als Landliebe-Partnerin aufnehmen zu müssen. Außerdem hat Ellie weder mit Toms Augen gerechnet noch mit seinem Lächeln, das ein Kribbeln in jeden Winkel ihres Körpers jagt… (Klappentext)

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Meine Highlights der Leipziger Buchmesse [Messebericht #lbm17]

Drei Tage Buchmesse, jede Menge Erlebnisse, Gesichter, Bucheindrücke und Verlagskontakte. Ich möchte noch einmal in Erinnerungen schwelgen und von meinen Highlights berichten. Die Buchmesse startete erst einmal mit einem kleinen Desaster, denn am Dienstag erfuhr ich, dass etwas mit unserer Buchung der Pension vom letzten Jahr schief gegangen war. Bevor ich in Panik ausbrechen konnte, hatte die Wirtin jedoch schon eine Ersatzidee, die sich als Ferienwohnung etwas außerhalb entpuppte. Hier wurden wir während der Buchmesse nach Strich und Faden verwöhnt, so dass meine Cousine Katja und ich demnächst wohl hier unser Quartier aufschlagen werden. Mehr

Harriet Reuter Hapgood: Ein bisschen wie Unendlichkeit [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Als die Ferien anfangen, möchte Gottie eigentlich nur unter dem Apfelbaum liegen, in die Sterne schauen und über das Universum nachdenken. Sie kennt jede Theorie zu Raum und Zeit und kann alles mit einer Formel erklären.

Außer, warum ihr bester Freund Thomas, der vor einigen Jahren weg­gezogen war, plötzlich wieder auftaucht. Warum niemand ihre Verzweiflung über den Tod ihres Großvaters Grey versteht. Und warum sie in Flashbacks ganze Szenen ihres Lebens erneut durchlebt. Verliert sie den Verstand oder wird sie wirklich in die Vergangenheit versetzt? Und wie kann sie in der Gegenwart bleiben – bei Thomas, dessen Küsse ihr Universum verändern? (Klappentext)

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Jana Voosen: Santa schmeißt hin [Rezension]

sanatschmeissthin

Was wäre, wenn der Weihnachtsmann kurz vor dem Fest alles hinschmeißt und kündigt? Santa Claus hat es einfach satt: Die Kinder tanzen ihm auf der Nase herum, seien Auftritte in der Adventszeit werden zur Tortur und zu allem Übel will ihm sein Vorgesetzter auch noch eine Nachschulung aufdrücken, weil Santa in den Medien nicht als gerade als der gütige Alte mit Rauschebart und sanfter Ausstrahlung daher kommt. Sollen die doch mal sehen, wie die ohne ihn zurecht kommen! Doch da gibt es auch noch die kleine Lotta, die ganz fest an ihn glaubt und einen ganz besonders ungewöhnlichen Wunsch hat. 

 

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Ulla Scheler: Es ist gefährlich, bei Sturm zu schwimmen [Rezension]

Cover (c) Random House, cbt

Ben und Hanna. Hanna  und Ben. Seit Ewigkeiten sind sie beste Freunde. Mit dem Abi ändert sich alles. Gemeinsam stürzen sie sich in ein letztes Abenteuer, fahren einfach los. Ans Meer, an einen Strand, wo eine alte Legende Düsteres prophezeit. Eine wilde Zeit voller Wagnisse, Nervenkitzel, Nähe und verwirrender Gefühle. Wird Ben Hanna nun vielleicht erzählen, warum Ben sich seit dem Tod seines Vaters vor drei Jahren so sehr verändert hat? Als sich die Anzeichen dafür mehren, dass an der Legende um Oceana Wahres sein könnte, beginnt Hanna sich um Ben zu sorgen.

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Rose Snow: Unter uns nur Wolken [Rezension]

 

Cover_Unter uns nur Wolken_dunkel

 

Nach der Trennung von ihrem Freund steht Ani mit leeren Händen auf der Straße. Zu ihrer klammernden Mutter will sie nicht, eine eigene Wohnung hat sie nicht. Da kommt es wie gerufen, dass sie ein Gespräch belauscht, in dem sie erfährt, dass Tom für seinen dementen Großvater eine Pflegekraft sucht – der Schlafplatz scheint gesichert. Doch Florian stellt sich als harter Brocken heraus. Mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln macht er Ani das Leben schwer und versucht, die neue Pflegekraft wieder loszuwerden. Doch so schnell wirft Ani die Flinte nicht ins Korn…

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Jo Platt: Die Bücherfreundinnen [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Alice, Miriam, Sophie und Abigail sind die besten Freundinnen. Sie lachen zusammen und sie lesen zusammen. Einmal im Monat trifft sich ihr Buchclub. Doch eine fehlt – Lydia. Vor drei Jahren starb sie an Krebs. Ihr letzter Wunsch an die Freundinnen: Ihr Mann sollte in den Club aufgenommen werden, seitdem ist Jon bei jedem Treffen dabei. Die Freundschaft hat allen fünf geholfen, mit dem Verlust fertigzuwerden. Nur Alice ist nicht glücklich. Eine Dating-Katastrophe jagt die nächste. Kein Mann scheint richtig zu sein für die Innenarchitektin. Ihre Freundinnen sind fest entschlossen, Alice zu ihrem Glück zu zwingen, denn sie ahnen, dass es näher liegt, als Alice sich eingestehen will. (Klappentext)

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Rafik Schami und mein Damaskus – Eine Liebeserklärung

Schami-buecherEs ist jetzt über 20 Jahre her, dass ich Rafik Schami in der Stadtbibliothek in Hildesheim, wo ich studiert habe, entdeckt habe. Reiner Zufall, ich weiß nicht mehr, was mich dazu bewogen hat, ausgerechnet ein Buch von ihm in die Hand zu nehmen, vielleicht der arabische Name. Ich weiß tatsächlich nicht mehr, welches Buch ich zuerst gelesen habe. Vielleicht war es „Eine Hand voller Sterne“, vielleicht sogar „Erzähler der Nacht“, das ich bis heute als Lieblingsbuch bezeichne.
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Rachel McIntyre: Sternschnuppenstunden [Rezension]

Cover (c) Magellan Verlag

Inhalt:
Als die fünfzehnjährige Lara ein Tagebuch geschenkt bekommt, lächelt sie zunächst über das innewohnende Vorurteil jungen Mädchen gegenüber. Doch allein ihrem Tagebuch kann Lara anvertrauen, welch ein Horror ihr tagtäglich in der Schule in Form ihrer Mitschüler begegnet. Die Attacken der Mädchen, aber auch der Jungen der Nachbarschule werden immer schlimmer. Lara weiß sich nicht zu helfen, wenn da nicht noch Ben wäre, der ihr das Gefühl gibt, klug und hübsch, witzig und auch begehrenswert zu sein. Doch Ben ist Laras Lehrer. Mehr

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