Shari Lapena: The Couple Next Door [Rezension]

Cover (c) Bastei Lübbe

Nach langer Zeit mal wieder gemeinsam ausgehen. Es sind nur die Nachbarn, bei denen Anne und Marco eingeladen sind und mit dem Babyphon können sie ja hören, wenn etwas mit dem Baby ist. Außerdem schauen sie alle halbe Stunde nach der kleinen Cora. Das Baby schläft stets und alles bleibt ruhig. Doch als sie dann nach Hause kommen, trauen Anne und Marco ihren Augen nicht: Das Bettchen ist leer, die Haustür steht offen und von ihrem Baby fehlt jede Spur.

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Sarah Pinborough: Sie weiß von dir [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Beinahe wäre Louise mit dem netten Mann aus dem Pub im Bett gelandet. Ein paar Tage später dann der Schock: David ist ihr neuer Chef. Und verheiratet.
Kurz darauf lernt Louise auf der Straße durch Zufall eine Frau kennen. Seine Frau. Bald sind die beiden Freundinnen. Keine gute Idee.
Adele ist sehr schön und sie wirkt sehr verletzlich. Nach und nach verrät sie Luise Erschreckendes über ihre Ehe. Und Louise spürt: Sie hat sich in eine heikle Lage gebracht. Was sie nicht weiß: Die Begegnung mit Adele war kein Zufall. Adele hat einen Plan. Doch es ist keine Intrige aus Eifersucht. Es ist viel, viel schlimmer. (Klappentext)

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B. A. Paris: Saving Grace – Bis dein Tod uns scheidet [Rezension]

Cover (c) blanvalet

 

Grace und Jack Angel sind das perfekte Paar. Sie bildhübsch und stets exquisit gekleidet, er ein erfolgreicher Anwalt für die Rechte misshandelter Ehefrauen. Sie haben ein tolles Haus, geben perfekte Dinnerpartys und sie lesen einander die Wünsche von den Augen ab. Ein Traum von einem Ehepaar! Doch der Schein trügt. Zu oft flackert Graces Blick, wenn sie Jack anschaut. Die hohen Mauern um das Haus herum lassen keinen Blick auf das Haus zu. Grace geht nicht aus und vor allem sieht man Grace niemals, wirklich niemals allein.

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S.K. Tremayne: Eisige Schwestern [Rezension]

Cover (c) Knaur

Für Angus und Sarah Moorcraft wird ein Alptraum wahr: Sie verlieren ihre Tochter Lydia im Alter von sechs Jahren bei einem tragischen Unfall. Die Eltern sind verzweifelt, doch um sich und Lydias eineiigen Zwillingsschwester Kirstie eine Chance auf ein Weiterleben zu geben, ziehen sie auf eine kleine schottische Insel. Das raue Klima und die Abgeschiedenheit soll die kleine Familie zusammenschweißen.
Doch Kirstie verhält sich immer merkwürdiger. Ihre Frage „Warum nennst du mich immer Kirs­tie? Kirstie ist tot. Kirstie war es, die gestorben ist. Ich bin Lydia.“ (S. 21) lässt Sarah an ihrem Verstand zweifeln. Soll sie sich tatsächlich so sehr geirrt haben?
Immer mehr Begebenheiten deuten darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Die psychische Belastung für Sarah nimmt stetig zu, vor allem, weil sie sich immer mehr von Angus entfernt. Misstrauen und Wut nehmen überhand. Wie können sie herausfinden, welches der Zwillingsmädchen damals gestorben ist und was genau ist eigentlich geschehen?

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Gastrezension: Der Sarg (Arno Strobel)

Meine Freundin Manu ist ein erklärter Thriller-Fan und da diese hier bisher kaum Platz gefunden haben, räume ich ihr heute hier ein Eckchen ein, in welchem sie den neuesten Thriller einer ihrer absoluten Lieblingsautoren, Arno Strobel, präsentieren kann.

Arno Strobels Roman „Der Sarg“ erscheint am 17.01.2013 und „Manus Kritzelei“ soll Euch schon einmal einen Vorgeschmack geben. Mich hat sie auf jeden Fall neugierig gemacht und es sieht ganz so aus, als würde ich demnächst nach vielen Jahren mal wieder einen richtigen Psychothriller lesen.
(c) Fischer-Verlage

„Ein Haus oder eine Wohnung ist die sichere Burg, in die man sich zurückzieht, wenn man Schutz vor allem und jedem sucht oder auch einfach nur seine Ruhe haben möchte.

Es ist ein intimer Bereich, in dem wir unsere persönlichsten Dinge aufbewahren und der intimste Bereich ist das Schlafzimmer….“

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