Megan Miranda: Tick Tack – Wie lange kannst Du lügen? [Rezension]

Cover (c) Penguin Random House

Zehn Jahre ist es her, dass Nic ihre Heimatstadt von einem Tag auf den anderen verließ. Doch die Erinnerungen an die Nacht, in der ihre beste Freundin Corinne spurlos verschwand, haben sie nie losgelassen. Hatte jemand aus ihrem Freundeskreis etwas damit zu tun? Eines Tages erhält sie eine geheimnisvolle Nachricht: „Dieses Mädchen. Ich habe es gesehen.“ Nic weiß, dass nur eine damit gemeint sein kann – Corinne. Sie fährt zurück in das von dunklen Wäldern umgebene Städtchen, um herauszufinden, was damals wirklich geschah. Doch schon am selben Abend verschwindet erneut ein Mädchen – das Mädchen, das ihnen allen damals ein Alibi geliefert hatte … (Klappentext)

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Andreas Winkelmann: Housesitter [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Wunderlich

Er will dein Haus. Er will deine Frau. Er will dein Leben. Er ist der Housesitter
Stell dir vor, du kommst mit deiner Freundin aus dem Urlaub in dein Haus zurück. Du merkst sofort, dass irgendetwas anders ist: Die Möbel sind verrückt. In der Küche stehen benutzte Töpfe. Die Handtücher riechen fremd.
Dann spürst du einen jähen Schmerz – und es wird Nacht um dich.
Stell dir vor, du wachst erst nach Tagen im Krankenhaus auf.
Deine Freundin ist verschwunden – entführt.
Denn da draußen ist jemand, der sich nach einem warmen Heim sehnt. Nach einer liebenden Frau. Nach deinem Leben. Und er ist zu allem entschlossen… (Klappentext)

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Mary Torjussen: Die Verlassene [Rezension]

Cover (c) Blanvalet

Er ist weg. Verschwunden. Hat sie verlassen. Ohne Nachricht, ohne etwas zu hinterlassen. Hannah ist verzweifelt. Ihr Freund Matt ist nicht mehr da, und es ist, als hätte es ihn nie gegeben. Denn nicht nur seine Sachen sind weg, auch seine Mails, seine Telefonnummer, jede Nachricht ist aus ihrem Handy gelöscht. Ist ihm etwas zugestoßen? Hat man ihm etwas angetan? Und plötzlich hat Hannah das Gefühl, beobachtet zu werden, glaubt, dass jemand in ihrer Wohnung war. Sie könnte ihr Schicksal stillschweigend ertragen und trauern. Aber sie findet keine Ruhe. Sie muss herausfinden, was passiert ist, egal wie … (Klappentext)

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Caroline Eriksson: Die Vermissten [Rezension]

Cover (c) Penguin Random House

Das grünschwarze Wasser leuchtet geheimnisvoll in der untergehenden Sommersonne. Der Abend könnte nicht schöner sein, als Greta, Alex und Tochter Smilla mit dem Boot zur kleinen Insel in der Mitte des Sees fahren. Greta bleibt am Ufer, während die anderen beiden neugierig auf Entdeckungstour gehen. Aber sie kommen nicht mehr zurück. Beunruhigt macht sich Greta auf die Suche – doch von Alex und Smilla fehlt jede Spur… In ihrer wachsenden Verzweiflung wendet sie sich an die Polizei. Schnell wird klar, dass Gretas eigene Geschichte ebenso große Rätsel aufwirft wie das Verschwinden ihrer Lieben. Und die Frage: Hat sie etwas damit zu tun? (Klappentext)

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Melanie Raabe: Die Wahrheit [Kurzrezension]

Cover (c) btb Verlag

Vor sieben Jahren ist der reiche und zurückgezogen lebende Geschäftsmann Philipp Petersen während einer Südamerikareise spurlos verschwunden. Seither zieht seine Frau Sarah (37) den gemeinsamen Sohn alleine groß. Doch dann erhält Sarah wie aus heiterem Himmel die Nachricht, dass Philipp am Leben ist. Die Rückkehr des vermeintlichen Entführungsopfers löst ein gewaltiges Medieninteresse aus. Sarah hat zwiespältige Gefühle, nach all der Zeit verständlich. Sie hat eine harte Zeit hinter sich. Gerade war sie dabei, sich von der Vergangenheit zu lösen. Ihr Ehemann taucht, wenn man so will, zur Unzeit auf. Was wird werden? Gibt es eine gemeinsame Zukunft? Sie ist auf alles vorbereitet, nur auf das eine nicht: Der Mann, der aus dem Flugzeug steigt, ist nicht der, als der er sich ausgibt. Es ist nicht ihr Ehemann. Es ist ein Fremder – und er droht Sarah: Wenn sie ihn jetzt bloßstelle, werde sie alles verlieren: ihren Mann, ihr Kind, ihr ganzes scheinbar so perfektes Leben … (Klappentext)

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JP Delaney: The Girl Before [Rezension]

Cover (c) Penguin - Random House

 

Jane hat einen schweren Schicksalsschlag erlitten. Ihre Tochter kam tot zur Welt. Um einen Neubeginn zu wagen, sucht sie eine Wohnung und als sie ein hochmodernes Haus zu sehr günstiger Miete angeboten hat, zögert sie nicht lange. Doch die Sache hat einen Haken, als Mieterin unterliegt sie strengen Regeln, die der charismatische Architekt und Hausbesitzer Edward Monkford aufgestellt hat. Von Edward geht eine magische Anziehungskraft aus und Jane ist entzückt als sie entdeckt, dass diese auch auf Gegenseitigkeit zu beruhen scheint. Doch dann erfährt Jane, dass eine junge Frau, Emma, die früher in diesem Haus gelebt hat, ungeklärt zu Tode kam. Merkwürdigerweise scheint Janes Leben immer mehr dem Emmas zu gleichen und sie fürchtet bald um ihr Leben.

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Shari Lapena: The Couple Next Door [Rezension]

Cover (c) Bastei Lübbe

Nach langer Zeit mal wieder gemeinsam ausgehen. Es sind nur die Nachbarn, bei denen Anne und Marco eingeladen sind und mit dem Babyphon können sie ja hören, wenn etwas mit dem Baby ist. Außerdem schauen sie alle halbe Stunde nach der kleinen Cora. Das Baby schläft stets und alles bleibt ruhig. Doch als sie dann nach Hause kommen, trauen Anne und Marco ihren Augen nicht: Das Bettchen ist leer, die Haustür steht offen und von ihrem Baby fehlt jede Spur.

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Sarah Pinborough: Sie weiß von dir [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Beinahe wäre Louise mit dem netten Mann aus dem Pub im Bett gelandet. Ein paar Tage später dann der Schock: David ist ihr neuer Chef. Und verheiratet.
Kurz darauf lernt Louise auf der Straße durch Zufall eine Frau kennen. Seine Frau. Bald sind die beiden Freundinnen. Keine gute Idee.
Adele ist sehr schön und sie wirkt sehr verletzlich. Nach und nach verrät sie Luise Erschreckendes über ihre Ehe. Und Louise spürt: Sie hat sich in eine heikle Lage gebracht. Was sie nicht weiß: Die Begegnung mit Adele war kein Zufall. Adele hat einen Plan. Doch es ist keine Intrige aus Eifersucht. Es ist viel, viel schlimmer. (Klappentext)

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B. A. Paris: Saving Grace – Bis dein Tod uns scheidet [Rezension]

Cover (c) blanvalet

 

Grace und Jack Angel sind das perfekte Paar. Sie bildhübsch und stets exquisit gekleidet, er ein erfolgreicher Anwalt für die Rechte misshandelter Ehefrauen. Sie haben ein tolles Haus, geben perfekte Dinnerpartys und sie lesen einander die Wünsche von den Augen ab. Ein Traum von einem Ehepaar! Doch der Schein trügt. Zu oft flackert Graces Blick, wenn sie Jack anschaut. Die hohen Mauern um das Haus herum lassen keinen Blick auf das Haus zu. Grace geht nicht aus und vor allem sieht man Grace niemals, wirklich niemals allein.

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S.K. Tremayne: Eisige Schwestern [Rezension]

Cover (c) Knaur

Für Angus und Sarah Moorcraft wird ein Alptraum wahr: Sie verlieren ihre Tochter Lydia im Alter von sechs Jahren bei einem tragischen Unfall. Die Eltern sind verzweifelt, doch um sich und Lydias eineiigen Zwillingsschwester Kirstie eine Chance auf ein Weiterleben zu geben, ziehen sie auf eine kleine schottische Insel. Das raue Klima und die Abgeschiedenheit soll die kleine Familie zusammenschweißen.
Doch Kirstie verhält sich immer merkwürdiger. Ihre Frage „Warum nennst du mich immer Kirs­tie? Kirstie ist tot. Kirstie war es, die gestorben ist. Ich bin Lydia.“ (S. 21) lässt Sarah an ihrem Verstand zweifeln. Soll sie sich tatsächlich so sehr geirrt haben?
Immer mehr Begebenheiten deuten darauf hin, dass etwas nicht stimmt. Die psychische Belastung für Sarah nimmt stetig zu, vor allem, weil sie sich immer mehr von Angus entfernt. Misstrauen und Wut nehmen überhand. Wie können sie herausfinden, welches der Zwillingsmädchen damals gestorben ist und was genau ist eigentlich geschehen?

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