Jonathan Stroud: Lockwood & Co. – Das Grauenvolle Grab (5) [Rezension]

Cover (c) random house
In ihrem letzten Abenteuer begeben sich die Agenten von Lockwood & Co. auf eine lebensgefährliche Mission: Sie brechen in das mit Sprengfallen gesicherte Mausoleum ein, in dem die legendäre Agentin Marissa Fittes ruht. Doch tut sie das wirklich?
Und das ist nur eine der alles entscheidenden Fragen, deren Antwort die blutjungen Agenten ergründen müssen. Erst dann können sich Lockwood & Co. ihren Widersachern, seien sie lebendig oder aus dem Reich der Toten, in einer letzten gewaltigen Auseinandersetzung stellen. Damit ihnen dies gelingt, müssen sie sich auf die Hilfe einiger völlig unerwarteter und ungeheuer unheimlicher Verbündeter einlassen. (Klappentext)

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Happy Birthday! Conni wird 25 Jahre! [Kinderbuchhelden]

Dieser Beitrag wird durch den Carlsen-Verlag mit einem Überraschungspaket unterstützt.

Wer – ist gar nicht dumm?
Wer – sag, wer schaut sich überall um?
Wer – sperrt die Ohren auf?
Wer – ist immer gut drauf?
Wer – lacht oft und gern?
Wer – hat Freunde in nah und fern?
Wer – macht aus allem ein Spiel?
Wer – erlebt jeden Tag so viel?
Das ist Conni, Conni mit der Schleife im Haar.
Conni, Conni, die ist einfach wunderbar.
Conni, Conni, die ist gar nicht dumm.
Denn Conni, Conni schaut sich überall um.
(Conni-Titellied „Conni mit der Schleife im Haar“ – © Mik Berger (Manuskript))

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Yrsa Sigurðardóttir: Das glühende Grab (3) [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Auf den isländischen Westmännerinseln werden bei Ausgrabungen im Sommer 2007 drei Leichen und ein abgetrennter Kopf gefunden. Sie liegen im Keller des Elternhauses von Markús Magnússon, das bei einem Vulkanausbruch vor mehr als dreißig Jahren verschüttet wurde. Da Markús die Ausgrabung unbedingt verhindern wollte, steht er plötzlich unter Mordverdacht: Hat er als Jugendlicher drei Menschen getötet und verstümmelt? Rechtsanwältin Dóra glaubt an Markús’ Unschuld. Doch dann wird noch eine Leiche entdeckt … (Klappentext)

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Das Warten hat ein Ende… Neues von Philip Pullman und „His Dark Materials“ [Buchtipp]

Es ist bestimmt 20 Jahre her, das ich das erste Mal von Philip Pullmans „His Dark Materials“-Trilogie gehört hatte. Meine Cousine aus England schwärmte davon und als ich sah, dass es die Bücher auch auf Deutsch gab, musste ich sie natürlich auch lesen. Schnell hatte mich die ungewöhnliche Geschichte um das Mädchen Lyra Belacqua und ihren Dæmon Pantelaimon in ihren Bann geschlagen. Bei „His Dark Materials“, der Titel der Trilogie wurde nie ins Deutsch übernommen, handelt es sich um eine phantastische Geschichte, die in parallelen Welten spielt und sich im Grundtenor mit Wissenschaft und Religion auseinandersetzt. Die Geschichte ist für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren geeignet, bietet aber auch Erwachsenen ein unglaublich intensives Lese-Erlebnis. Mehr

Das Warten hat ein Ende… „Flying Moon – Premiere“ erscheint [Buchtipp]

Es ist schon ein paar Jahre her, da habe ich im Rahmen einer Challenge immer wieder den Namen Katrin Bongard gelesen. Nie gehört von der Autorin, aber da waren mehrere Bloggerinnen hellauf begeistert. Also habe ich mein erstes Buch von Katrin Bongard gelesen und mir dafür sogar meinen ersten eBook-Reader angeschafft.
Schnell war ich von „Flying Moon“ begeistert. Die Geschichte um das Mädchen Moon spielt im Filmmilieu. Sie macht erste Filmerfahrungen und lernt dabei den Schauspieler Lasse kennen und lieben. Spannend ist vor allem das Filmsetting, das von Katrin Bongards Erfahrungen als Drehbuchautorin, Mutter von drei schauspielernden Kindern und Schauspielagentin, geprägt ist. Aber auch Katrin Bongards rasanter Schreibstil, der ein hervorragendes Kopfkino erzeugt, trägt seinen Teil zum Lesevergnügen bei. Mehr

Yrsa Sigurðardóttir: Sog (2) [Rezension]

Cover (c) Random House btb

Zwölf Jahre nach dem Tod und der Vergewaltigung eines Mädchens wird eine Zeitkapsel in Reykjavik gehoben. Darin enthalten: 10 Jahre alte Briefe von Schülern, die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Darunter findet sich noch etwas anderes: eine unheimliche Botschaft, die akribisch genau die Initialen von zukünftigen Mordopfern auflistet. Kurz danach werden zwei abgetrennte Hände in einem Hot Tub in der Stadt treibend gefunden. Doch noch hat keiner eine Vermisstenanzeige bei der Polizei gestellt. Schon bald taucht die erste verstümmelte Leiche auf, dicht gefolgt von einer zweiten, und es ist klar, dass die Botschaft aus der Zeitkapsel ernst zu nehmen ist. (Klappentext)

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Elisabeth Herrmann: Stimme der Toten (2) [Rezension]

Cover (c) Goldmann Random House

Judith Kepler ist Tatortreinigerin. Sie wird gerufen, wenn der Tod Spuren hinterlässt, die niemand sonst beseitigen kann. In einem großen Berliner Bankhaus ist ein Mann in die Tiefe gestürzt. Unfall oder Selbstmord? Judith entdeckt Hinweise, die Zweifel wecken. Als sie die Polizei informiert, ahnt sie nicht, welche Lawine sie damit lostritt: Sie gerät ins Visier einer Gruppe von Verschwörern, die planen, die Bank zu hacken. Ihr Anführer ist Bastide Larcan, ein ebenso mächtiger wie geheimnisvoller Mann, der Judith zur Zusammenarbeit zwingt. Denn er kennt Details aus ihrer Vergangenheit, die für sie selbst bis heute im Dunklen liegen. Und in Judith keimt ein furchtbarer Verdacht – kann es sein, dass Larcan in die Ermordung ihres Vaters verstrickt war? Sie weiß, sie wird nicht ruhen, bis sie endlich die Wahrheit erfährt, was als Kind mit ihr wirklich geschah …  (Klappentext)

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Elisabeth Herrmann: Zeugin der Toten (1) [Rezension]

Cover (c) List Ullstein

Spuren eines quälend langsamen Todes, Blutlachen wie Seen, Hände, die verzweifelt Halt suchen. Judith Kepler hat viel gesehen. Sie wird gerufen, wenn die Spurensicherung geht. Sie macht aus Tatorten wieder bewohnbare Räume. Sie ist ein Cleaner. In der Wohnung einer grausam ermordeten Frau begegnet sie ihrer eigenen Vergangenheit. Die Tote kannte Judiths Geheimnis. Unter mysteriösen Umständen war Judith als Kind in ein Heim gebracht worden. Herkunft unbekannt. Immer im Schatten dabei, die Staatssicherheit. Als Judith Fragen zu stellen beginnt, gerät sie in das Visier mächtiger Gegner. (Klappentext)

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Kelley Armstrong: Dunkles Omen (1) [Rezension]

Cover (c) Heyne

Olivia Taylor-Jones führt ein Leben wie aus dem Märchen: Sie ist schön, sie ist reich und sie steht kurz vor ihrer Hochzeit mit einem aufstrebenden jungen Politiker. Doch dann zerbricht ihre heile Welt in tausend Scherben, als sie durch einen Zeitungsartikel in der Boulevardpresse erfährt, dass sie adoptiert wurde und ihre leiblichen Eltern wegen mehrfachen Mordes im Gefängnis sitzen. Um die Wahrheit über ihre Familie herauszufinden, reist Olivia in den Heimatort ihrer Eltern – nach Cainsville. Doch in dem hübschen kleinen Städtchen sind die Dinge so gar nicht, wie sie zu sein scheinen … (Klappentext)

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Heine Bakkeid: „… und morgen werde ich dich vermissen“ (1) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlage

Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus‘ Eltern nicht zufrieden geben.
Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus. (Klappentext)

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