Ursula Poznanski: Schatten (4) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit…
Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach – zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen – und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben… (Klappentext)

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Ursula Poznanski: Stimmen (3) [Rezension]

 

 

Cover (c) Rowohlt Verlag

Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen… (Klappentext)

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M.C. Beaton: Agatha Raisin und die tote Gärtnerin (3) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Endlich ist Agatha Raisin, ihres Zeichens ehemalige PR-Beraterin, von ihrer Weltreise zurück in den Cotswolds, wo sie in einem schnuckeligen, kleinen Cottage in Carsely ihren Lebensabend genießen will. Doch was müssen ihre Augen sehen? Eine Neue ist zugezogen und hat ausgerechnet mit ihrem Nachbarn James angebandelt, auf den doch Agatha bereits ein Auge geworfen hat. Zu allem Übel scheint das ganze Dorf von der gut aussehenden und begabten Gärtnerin Mary angetan zu sein. Da gilt es zu handeln und Agatha weiß auch schon wie! Immerhin gibt es bald einen Gartenwettbewerb und es wäre doch gelacht, wenn Agatha da nicht ein Wörtchen mitreden könnte. Kritisch wird es erst, als in den Gärten Sabotage verübt wird und die Vorzeigegärtnerin Mary eines Tages tot aufgefunden wird.

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Jonathan Stroud: Lockwood & Co. – Das Flammende Phantom (4) [Rezension]

Cover (c) random house
Im vierten Abenteuer um die Geisterjägeragentur Lockwood & Co. bekommen Anthony Lockwood und George es mit einem besonders schrecklichen Verbrechen zu tun. Die Spur hinter dessen dunklem Geheimnis führt sie mitten ins Herz der Londoner Gesellschaft. Um diesen Fall zu klären, müssen sie alle Kräfte mobilisieren und so bitten sie die in Geisterdingen hochbegabte Lucy, als Beraterin in die Agentur zurückzukehren. Doch die Freunde ahnen nicht, wie sehr diese Nachforschungen sie selbst in ihren beruflichen und persönlichen Grundfesten erschüttern werden und dass sie damit Kräfte auf den Plan rufen, die selbst sie nicht mehr kontrollieren können …(Klappentext)

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Zehn Bücher einer Reihe mit mehr als 3 Teilen [Top Ten Thursday]

Logo Top Ten Thursday

Leser von Fantasy und Krimis sollten es heute ganz einfach haben, ist es doch in beiden Genres eher schwierig mal einen Einzelband zu erwischen, der noch dazu auch einer bleibt. Bis vor einiger Zeit habe ich massenhaft Serien gelesen, vor allem Urban Fantasy. Bei Tauschticket gab es eine Wanderbuchgruppe, die sich die „Anonymen Seriensüchtigen“ nannte und ich war Mitglied der ersten Stunde. Das hat dazu geführt, dass ich heute einfach nur ins Regal schauen muss, denn einige Reihen habe ich dann selbst gesammelt. Damit es nicht zu langweilig wird, nehme ich dann aber auch andere Reihen aus dem Regal dazu.

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M.C. Beaton: Agatha Raisin und der tote Tierarzt (2) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Carsely, das beschauliche Dorf in den malerischen Cotswolds hat einen neuen Tierarzt, und einen attraktiven obendrein. Kein Wunder, dass die Frauen im Dorf schon bald bei Paul Bladen Schlange stehen und die Tierarztpraxis zu  einem Wespennest machen. Auch Agatha Raisin ist vorübergehend abgelenkt von ihrem Vorhaben, ihren schneidigen, gutaussehenden Nachbarn James Lacey für sich zu gewinnen.
Doch Paul Bladen stirbt durch einen tragischen Unfall als er ein Rennpferd auf dem Landgut des Lords versorgen will. Agatha, die mit ihm eigentlich noch ein Hühnchen zu rupfen hat, kann dem Unfall nicht so recht Glauben schenken. Stand nicht gerade erst noch etwas über das zum Einsatz gekommene Immobilon in der Zeitung? Und wer waren eigentlich diese viele Frauen auf seiner Beerdigung. Agatha Raisin ermittelt wieder…

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M.C. Beaton: Agatha Raisin und der tote Richter (1) [Rezension]

Cover (a) Bastei Luebbe

Ein Kindheitstraum wird für die PR-Agentin Agatha Raisin wahr, als sie sich etwas verfrüht in den Vorruhestand begibt und endlich das ersehnte Cottage in den Cotswolds kauft. Ein hübsches Häuschen in einem gemütlichen Dorf mit Traditionen, hier will sie ihren Lebensabend beschließen. Doch es ist nicht ganz einfach dazuzugehören und so entschließt sich Agatha Raisin an dem Dorfwettbewerb um die beste Quiche teilzunehmen, um ihren guten Integrationswillen zu zeigen. Doch am nächsten Morgen ist der Preisrichter tot – und das, nachdem er die Reste ihrer Spinatquiche gegessen hat. Gott sei Dank war die Quiche gekauft, denn Agatha kann gar nicht kochen. Doch irgendwas sagt der etwas gelangweilten Vorruheständlerin, dass das kein Unfall gewesen ist.

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Kerstin Gier: Silber – Das dritte Buch der Träume (3) [Rezension]

 

Silber3

Lang ersehnt und nun endlich gelesen. Der dritte Teil der Silber-Trilogie ließ wahrhaft lange auf sich warten. Doch hat sich das Warten gelohnt? Zumindest das Cover und die Aufmachung des Buches sind wieder einmal traumhaft, anders kann man das gar nicht sagen. Von der Geschichte hatte ich mir ein fulminantes Finale erwartet, insbesondere da mich der Auftakt der Trilogie vor drei Jahren schier umgehauen hatte, während der zweite Teil schon merklich abflachte. An die Handlung des zweiten Buches konnte ich mich nur noch rudimentär erinnern, aber hier hilft ja glücklicherweise oftmals das Spoilerparadies aus. Mehr

Jonathan Stroud: Lockwood & Co. – Die Raunende Maske (3) [Rezension]

Cover (c) random house
Die Agenten von Lockwood & Co.: Anthony Lockwood, Lucy und George, führt ihr jüngster Fall mitten ins Zentrum der Geistererscheinungen, die London unerbittlich heimsuchen. Ein traditionsreiches Londoner Kaufh aus scheint Brutstätte des grausigen Phänomens zu sein. Wurde es doch auf den Überresten einer Pestopferruhestätte und über den Ruinen eines mittelalterlichen Kerkers errichtet. Gemeinsam mit Geisterjägern aus anderen Agenturen wagen sich Lockwood und seine Freunde bei Nacht in das Gebäude. Wer hier überleben will, braucht Mut und einen kühlen Kopf. Doch Lucy und ihre neue Kollegin Holly belauern sich eifersüchtig, Lockwood kommt von einem dunklen Geheimnis in seiner Vergangenheit nicht los und die düsteren Warnungen des wispernden Schädels verheißen Fürchterliches. (Klappentext)

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Libba Bray: The Diviners – Aller Anfang ist böse (1) [Rezension]

„Naughty John, Naughty John, does his work with his apron on. Cuts your throat and takes your bones, sells ‚em off for a coupla stones.“ 

Cover (c) dtv Verlag

Inhalt:
New York, 1926: Wegen eines kleinen „Zwischenfalls“ wurde Evie O’Neill aus ihrer langweiligen Kleinstadt ins aufregende New York verbannt. Dort genießt sie das wilde Partyleben, bis ein seltsamer Ritualmord die Stadt erschüttert – und Evie über ihren Onkel, den Direktor des Museums für Amerikanisches Volkstum, Aberglauben und Okkultes plötzlich mitten in den Mordermittlungen steckt. Schon bald weiß sie mehr als die Polizei. Denn Evie hat eine geheime Gabe, von der niemand wissen darf: Sie kann Gegenständen die intimsten Geheimnisse ihrer Besitzer entlocken. Doch sie hat keine Ahnung, mit welch entsetzlicher Bestie sie es zu tun bekommt … (Klappentext © dtv-Verlag)


„The Diviners“ ist ein Buch, an das ich vor ein paar Monaten eher zufällig geraten bin und das ich ganz spontan, ohne irgendwelche Erwartungen gelesen habe. Nicht einmal den Klappentext hatte ich zu Beginn noch im Gedächtnis. Umso begeisterter war ich dann von der wunderbaren Mischung aus Mystery, Horror, Esoterik und dem zauberhaften Flair der 1920er in New York. Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz, nimmt jedoch nicht allzu viel Raum ein und überrascht den Leser dann doch mit einer eher unerwarteten Wendung. Mehr

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