Karl Olsberg: Boy in a White Room [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag

Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich? (Klappentext)

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Stephan R. Meier: NOW – Du bestimmst, wer überlebt. [Rezension]

Cover (c) Penguin Random House

Ein Mann streunt durch dichte Wälder, immer auf der Flucht vor herannahenden Drohnen, die seinen Tod bedeuten können. Sein Name ist Spark. Noch vor Kurzem wurde sein Leben von dem intelligenten Algorithmus NOW geregelt, und Spark hatte alles: Gesundheit, Sex, Nahrung. Doch dann entdeckte er, was hinter dem Tod seines Vaters steckt. Wie gefährlich die Allmacht NOWs ist. Und dass die Frau, die er liebt, verstoßen wurde – dorthin, wo jeden Tag das nackte Überleben auf dem Spiel steht. Damit beginnt Sparks Kampf. Für die Zukunft der Welt. Für die Liebe seines Lebens. (Klappentext)

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Kathryn Evans: Einzig [Rezension]

Cover (c) Fischer KJB

Stell dir vor, dein Leben dauert nur 365 Tage.
Danach übernimmt jemand anderes dein Leben: deine Clique, deinen Freund – alles, von dem du meinst, dass es einzig und allein dir gehört …
Die sechzehnjährige Teva scheint ein vollkommen normales Mädchen zu sein. Nicht einmal ihr beste Freundin Maddy oder ihr Freund Ollie ahnen, dass sie nicht ist, was sie vorgibt zu sein. Dass Teva sie anlügt, an jedem einzelnen Tag. Dass sie nur eine von vielen ist. Zu Hause warten ein Dutzend jüngere Versionen von ihr, für immer und ewig acht, neun oder zehn Jahre alt. Weggesperrt, nachdem sie 365 Tage lang so getan haben, als würden sie ein ganz normales Leben leben.

Teva ist nicht bereit, ihre Freiheit und ihre Freunde aufzugeben, doch ihre Zeit läuft langsam ab. Nummer Siebzehn wartet nur darauf, endlich an die Reihe zu kommen. Tee beschließt, dass es ein Ende haben muss. Sie wird kämpfen, koste es, was es wolle … (Klappentext)

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Andy Weir: Der Marsianer [Rezension]

Cover (c) Heyne Verlag

„Ich bin so was von im Arsch.
Das ist meine wohlüberlegte Meinung.
Im Arsch.
Sechs Tage nach Beginn der vermeintlich großartigsten Monate meines Lebens setzte der Albtraum ein.
Ich weiß nicht, wer dies hier überhaupt lesen wird. Vermutlich wird es irgendwann jemand finden. Vielleicht in hundert Jahren.
Für die Akten. Ich bin nicht an Sol 6 gestorben. Die anderen Crewmitglieder dachten dies sicherlich, und das kann ich ihnen nicht zum Vorwurf machen. Vielleicht gibt es einen internationalen Trauertag für mich, und auf meiner Wikipediaseite kann man es nachlesen: „Mark Watney ist der einzige Mensch, der je auf dem Mars gestorben ist.“
Wahrscheinlich wird das sogar zutreffen, denn ich sterbe ganz bestimmt hier – aber mein Todestag ist nicht Sol 6, wie alle anderen annehmen.“ (Zitat, Seite 9)

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Rezension: Earth Girl – Die Prüfung (Janet Edwards)

Cover

Mit dem großen Exodus ist die Menschheit in neue Welten aufgebrochen, neue Planeten werden besiedelt, immer weniger Menschen leben auf der Erde. Zuletzt nur noch Historiker und die, die wegen eines Gendefekts nicht in der Lage sind, auf anderen Planeten zu überleben. Sie werden Affen genannt und aufgrund ihrer Behinderung nicht als vollwertige Menschen akzeptiert.
Jarra, ein Erdenmädchen, die sich sehr für die Frühgeschichte des Usprungsplaneten Erde interessiert, will die Diskriminierung nicht so hinnehmen. Sie will den Exos beweisen, dass sie mindestens genauso viel drauf hat und bewirbt sich an einer Exo-Universität für ein Geschichtsstudium. Bald stellt sie fest, dass es schwerer ist als gedacht, das Netz aus Lügen und Verstellung aufrecht zu erhalten.

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