Happy Birthday! Conni wird 25 Jahre! [Kinderbuchhelden]

Dieser Beitrag wird durch den Carlsen-Verlag mit einem Überraschungspaket unterstützt.

Wer – ist gar nicht dumm?
Wer – sag, wer schaut sich überall um?
Wer – sperrt die Ohren auf?
Wer – ist immer gut drauf?
Wer – lacht oft und gern?
Wer – hat Freunde in nah und fern?
Wer – macht aus allem ein Spiel?
Wer – erlebt jeden Tag so viel?
Das ist Conni, Conni mit der Schleife im Haar.
Conni, Conni, die ist einfach wunderbar.
Conni, Conni, die ist gar nicht dumm.
Denn Conni, Conni schaut sich überall um.
(Conni-Titellied „Conni mit der Schleife im Haar“ – © Mik Berger (Manuskript))

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Yrsa Sigurðardóttir: Das glühende Grab (3) [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Auf den isländischen Westmännerinseln werden bei Ausgrabungen im Sommer 2007 drei Leichen und ein abgetrennter Kopf gefunden. Sie liegen im Keller des Elternhauses von Markús Magnússon, das bei einem Vulkanausbruch vor mehr als dreißig Jahren verschüttet wurde. Da Markús die Ausgrabung unbedingt verhindern wollte, steht er plötzlich unter Mordverdacht: Hat er als Jugendlicher drei Menschen getötet und verstümmelt? Rechtsanwältin Dóra glaubt an Markús’ Unschuld. Doch dann wird noch eine Leiche entdeckt … (Klappentext)

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Das Warten hat ein Ende… „Flying Moon – Premiere“ erscheint [Buchtipp]

Es ist schon ein paar Jahre her, da habe ich im Rahmen einer Challenge immer wieder den Namen Katrin Bongard gelesen. Nie gehört von der Autorin, aber da waren mehrere Bloggerinnen hellauf begeistert. Also habe ich mein erstes Buch von Katrin Bongard gelesen und mir dafür sogar meinen ersten eBook-Reader angeschafft.
Schnell war ich von „Flying Moon“ begeistert. Die Geschichte um das Mädchen Moon spielt im Filmmilieu. Sie macht erste Filmerfahrungen und lernt dabei den Schauspieler Lasse kennen und lieben. Spannend ist vor allem das Filmsetting, das von Katrin Bongards Erfahrungen als Drehbuchautorin, Mutter von drei schauspielernden Kindern und Schauspielagentin, geprägt ist. Aber auch Katrin Bongards rasanter Schreibstil, der ein hervorragendes Kopfkino erzeugt, trägt seinen Teil zum Lesevergnügen bei. Mehr

Yrsa Sigurðardóttir: Sog (2) [Rezension]

Cover (c) Random House btb

Zwölf Jahre nach dem Tod und der Vergewaltigung eines Mädchens wird eine Zeitkapsel in Reykjavik gehoben. Darin enthalten: 10 Jahre alte Briefe von Schülern, die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Darunter findet sich noch etwas anderes: eine unheimliche Botschaft, die akribisch genau die Initialen von zukünftigen Mordopfern auflistet. Kurz danach werden zwei abgetrennte Hände in einem Hot Tub in der Stadt treibend gefunden. Doch noch hat keiner eine Vermisstenanzeige bei der Polizei gestellt. Schon bald taucht die erste verstümmelte Leiche auf, dicht gefolgt von einer zweiten, und es ist klar, dass die Botschaft aus der Zeitkapsel ernst zu nehmen ist. (Klappentext)

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Heine Bakkeid: „… und morgen werde ich dich vermissen“ (1) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlage

Thorkild Aske wird aus dem Gefängnis entlassen. Früher war er interner Ermittler bei der norwegischen Polizei und ein gefragter Verhörspezialist, doch dann lief etwas entsetzlich schief. Nun steht er vor dem Nichts. Von Schuldgefühlen und Schmerzen geplagt, lässt er sich von seinem Freund und Psychologen Ulf überreden, nach einem jungen Mann zu suchen: Rasmus Moritzen arbeitete auf einer verlassenen Leuchtturmwärterinsel im nordnorwegischen Meer. Er ist spurlos verschwunden. Ein Tauchunfall, vermutet die örtliche Polizei, für sie ist der Fall erledigt. Doch damit wollen sich Rasmus‘ Eltern nicht zufrieden geben.
Thorkild macht sich auf in den Norden, wo die Polarnacht anbricht. Bald schon bemerkt er, dass er nicht allein auf der kargen Felseninsel ist. Und als die Herbststürme wüten, wird tatsächlich eine Leiche angeschwemmt. Thorkilds alter Spürsinn erwacht: Denn es handelt sich nicht um Rasmus. (Klappentext)

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Dagmar Bach: Zimt und zurück (2) [Rezension]

Cover (c) Fischer KJB

Seit Vicky in Parallelwelten springen kann, ist ihr Leben ganz schön kompliziert geworden. Trotzdem schwebt Vicky auf Wolke Sieben, denn sie ist seit kurzem mit Konstantin zusammen, dem coolsten Jungen der ganzen Schule. Aber wie verhält man sich eigentlich, wenn man einen Freund hat? Vielleicht ist so eine Parallel-Ich sogar ganz praktisch – damit kann sie nämlich in der Parallelwelt »üben«, ein bisschen weniger schüchtern zu sein! Aber Vicky hat die Rechnung ohne das Schicksal gemacht. Denn das hält für sie eine ganz schön große Überraschung bereit, als sie aus ihrer ganz persönlichen »Test-Umgebung« zurückkehrt … (Klappentext)

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Dagmar Bach: Zimt und weg (1) [Rezension]

Cover (c) Fischer Verlage

Stell dir vor, dein Leben gibt es doppelt! Victoria jedenfalls ist fest davon überzeugt, denn seit einiger Zeit  kommt es immer wieder vor, dass ihr ein Zimtgeruch um die Nase weht und sie für einige Momente an einen anderen Ort verschwinden lässt. Als dieses Sprünge immer häufiger und vor allem länger passieren, stellt Vicky fest, dass sie ein Parallelleben hat, in dem sie Tori genannt wird und statt der wissbegierigen Pauline ausgerechnet die arrogante Ziege Caroline ihre beste Freundin ist. Schlimmer noch, Tori nimmt in der Zwischenzeit offensichtlich ihren Platz ein und stiftet in Vickys Leben ordentlich Chaos. Wenn Vicky nun wenigstens wüsste, in wen sie denn nun wirklich verliebt ist und was eigentlich passiert, wenn sie verschwindet…

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Die besten Ideen aus Buch, Film und Fernsehen [Quartals-Tag]

tag-ideen

 

Eigentlich mag ich ja keine Tags. Nicht weil ich sie blöd finde, im Gegenteil oft finde ich die Fragen und Antworten witzig oder interessant. Vor allem die Tags vom Weltenwanderer-Blog gefallen mir immer gut und ich würde am liebsten mitmachen. Aber meistens fällt mir nicht auf Anhieb etwas ein und zum lange Grübeln oder Bücherregale und Bookcook durchforsten, fehlt mir in der Regel die Zeit.

Bei diesem kleinen Tag von Corlys Lesewelt ist mir jedoch zu jeder Frage sofort etwas eingefallen. Einfach, weil ich manchmal spontan denke: Wow, was für eine geniale Idee. Hier also die Bücher, Filme und Serien, an die ich als erstes denken musste, auch wenn mir inzwischen noch weitere eingefallen sind.

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Sonja Kaiblinger: Tulpen und Traumprinzen – Verliebt in Serie (3) [Rezension]

Cover (c) Loewe Verlag
Endlich wieder zurück in „Ashworth Park“! Abby ist langsam mit ihrem Latein am Ende. Wie soll sie aus der Nummer wieder heraus kommen? Ein Happy End herbeizuführen, scheint unmöglich, immer wieder passieren neue Katastrophen und Unglücke. Und wie soll sie Jasper erklären, dass sie niemals gemeinsam Teil einer Welt werden können?
Doch auch in New York geschehen neuerdings seltsame Dinge. Handyausfälle, Satellitenstörungen und am Ende kommt sogar der Wetterbericht der Isle of Roses im Fernsehen. Hier muss Abby zusammen mit ihrer Schwester Deborah dringend Licht ins Dunkel bringen.

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Andreas Schlüter: Level 4 – Die Stadt der Kinder [Kinder-Rezension]

Heute schreibt zum ersten Mal meine elfjährige Tochter eine Rezension. Sie nennt sich die Tinteneule und geht in die 5. Klasse.

Cover Level 4 (c) dtv-Kinderbuch-Verlag

Inhalt:
Ben liebt Computerspiele. Bei seinem Freund Frank ertauscht er das neueste Spiel “Die Stadt der Kinder“. Doch plötzlich verschwinden die Erwachsenen, nicht nur wie im Spiel, sondern auch in Wirklichkeit! Ben und seine Freunde Frank, Jennifer und Miriam erkennen schnell, dass dies nicht lange lustig ist, sondern eher gefährlich wird. Ben stellt schnell fest, dass die Kinder wie im Computerspiel handeln müssen, um die Erwachsenen zurückzuholen. Doch in Level 4 war bisher noch niemand von ihnen.

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