Ursula Poznanski: Schatten (4) [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Eine Entführung. Drei Morde. Und ein Täter aus der Vergangenheit…
Ein Mann, grausam zugerichtet in seiner Wohnung. Eine Hebamme, ertränkt in einem Bach – zwei Fälle, die Beatrice Kaspary als Ermittlerin im Dezernat Leib und Leben der Polizei Salzburg lösen muss. Schnell erkennt Beatrice, dass die beiden Morde zusammenhängen – und dass sie etwas mit ihr zu tun haben müssen. Denn sie kannte beide Toten. Sie konnte sie nicht leiden. Und sie weiß: Wenn sie nicht handelt, wird es weitere Opfer geben… (Klappentext)

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Shari Lapena: The Couple Next Door [Rezension]

Cover (c) Bastei Lübbe

Nach langer Zeit mal wieder gemeinsam ausgehen. Es sind nur die Nachbarn, bei denen Anne und Marco eingeladen sind und mit dem Babyphon können sie ja hören, wenn etwas mit dem Baby ist. Außerdem schauen sie alle halbe Stunde nach der kleinen Cora. Das Baby schläft stets und alles bleibt ruhig. Doch als sie dann nach Hause kommen, trauen Anne und Marco ihren Augen nicht: Das Bettchen ist leer, die Haustür steht offen und von ihrem Baby fehlt jede Spur.

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Ursula Poznanski: Stimmen (3) [Rezension]

 

 

Cover (c) Rowohlt Verlag

Menschen, die wirr vor sich hinmurmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen… (Klappentext)

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Sarah Pinborough: Sie weiß von dir [Rezension]

Cover (c) Rowohlt Verlag

Beinahe wäre Louise mit dem netten Mann aus dem Pub im Bett gelandet. Ein paar Tage später dann der Schock: David ist ihr neuer Chef. Und verheiratet.
Kurz darauf lernt Louise auf der Straße durch Zufall eine Frau kennen. Seine Frau. Bald sind die beiden Freundinnen. Keine gute Idee.
Adele ist sehr schön und sie wirkt sehr verletzlich. Nach und nach verrät sie Luise Erschreckendes über ihre Ehe. Und Louise spürt: Sie hat sich in eine heikle Lage gebracht. Was sie nicht weiß: Die Begegnung mit Adele war kein Zufall. Adele hat einen Plan. Doch es ist keine Intrige aus Eifersucht. Es ist viel, viel schlimmer. (Klappentext)

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Harlan Coben: Ich vermisse dich [Rezension]

Cover Ich vermisse dich (c) Page and Turner Random House

Kat Donovan, Detective bei der New Yorker Kriminalpolizei, ist überzeugter Single, seit sich einst ihre große Liebe einfach aus dem Staub machte. Jetzt, 18 Jahre später, starrt sie fassungslos in die Augen desselben Mannes – auf dem Profilbild einer Dating-Website. Noch während sie überlegt, ob sie ihn kontaktieren soll, wird der Mann auf dem Foto zum Verdächtigen in einem Mordfall – und Kats Ermittlungen führen tief in ihre eigene schmerzhafte Vergangenheit. Währenddessen belauert ein Mörder aus der Ferne jeden einzelnen von Kats Schritten. Denn ihre Nachforschungen drohen einen sorgfältig ausgeklügelten Plan zu stören. Einen Plan, der mit den Sehnsüchten und Hoffnungen einsamer Herzen spielt, bei dem es um viel Geld geht – und der schon so viele Menschenleben gekostet hat, dass es auf eins mehr nicht ankommt … (Klappentext)

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S.K. Tremayne: Stiefkind [Rezension]

Cover (c) Knaur Verlag

Rachel ist überglücklich. Nach ihrer Heirat mit dem gutaussehenden Witwer David Kerthen zieht sie auf dessen herrschaftliches Anwesen in Cornwall. Hier will sie zum Gedenken an ihre Vorgängerin Nina, die bei einem Unfall ums Leben kam, die Renovierungsarbeiten an dem Sitz der Familie Kerthen vorantreiben und sich liebevoll um ihren neuen Stiefsohn Jamie kümmern. Das doch Glück trübt sich als Jamie beginnt, davon zu sprechen, dass seine Mutter wiederkehren und Rachel am ersten Weihnachtstag ums leben kommen würde. Auch David verändert sich und Rachel weiß bald nicht mehr, was sie glauben soll. Hat sie nicht auch schon den Geist der verstorbenen Nina gesehen?

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Diana Menschig/ Alexa Waschkau: Dunkle Wurzeln [Rezension]

Cover (c) Dotbooks

Wenn die Vergangenheit zur Bedrohung wird …

Vor 20 Jahren wurden in einem kleinen Dorf im Schwarzwald Kinder entführt und brutal ermordet. Allein Lena und Nick konnten den Fängen des Täters entkommen. Nun glaubt Lena, von einem unheimlichen Schattenwesen verfolgt zu werden und flieht in den Wald. Verzweifelt versucht sie, ihre Freunde per Handy zu erreichen – aber kann sie ihnen wirklich vertrauen? (Klappentext)

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Ivonne Keller: Lügentanz [Rezension]

Cover (c) Droemer Knaur

Inhalt:
Michaela ist verwirrt. In letzter Zeit passieren ihr ständig Dinge, die sie an ihrem Verstand zweifeln lassen. Warum steht sie ratlos mit einem Telefonhörer in der Hand im Flur? Hatte ihr Mann nicht erst heute morgen, ausgerechnet an ihrem Geburtstag, gesagt, dass er sie nicht mehr liebe und sie verlassen wolle? Sie ist sich sicher, aber David versichert ihr, dass er so etwas nie gesagt habe. Michaela braucht Abstand – von ihrem Mann, ihrer Tochter Klara und den neugierigen Nachbarinnen, die schon hinter den Gardinen auf Michaelas nächsten Aussetzer lauern. Die Annonce, mit der Florian Grunwald einen Wohnungs- und Hundesitter sucht, kommt Michaela vor wie ein Wink des Schicksals. Sie zieht in seine Wohnung ein und hofft, nun Ruhe zu finden. Doch ihre Mitbewerberin Lena steht unvermittelt auf der Matte und bringt ordentlich frischen Wind in Michaelas Leben.

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Andreas Schlüter: Level 4 – Die Stadt der Kinder [Kinder-Rezension]

Heute schreibt zum ersten Mal meine elfjährige Tochter eine Rezension. Sie nennt sich die Tinteneule und geht in die 5. Klasse.

Cover Level 4 (c) dtv-Kinderbuch-Verlag

Inhalt:
Ben liebt Computerspiele. Bei seinem Freund Frank ertauscht er das neueste Spiel “Die Stadt der Kinder“. Doch plötzlich verschwinden die Erwachsenen, nicht nur wie im Spiel, sondern auch in Wirklichkeit! Ben und seine Freunde Frank, Jennifer und Miriam erkennen schnell, dass dies nicht lange lustig ist, sondern eher gefährlich wird. Ben stellt schnell fest, dass die Kinder wie im Computerspiel handeln müssen, um die Erwachsenen zurückzuholen. Doch in Level 4 war bisher noch niemand von ihnen.

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Diana Menschig: So finster, so kalt [Rezension]

Cover So finster, so kalt (c) Droemer Knaur Verlag

 

 

Inhalt:
Als Merle Hänssler nach dem Tod ihrer Großmutter in deren einsam gelegenes Haus im Schwarzwald zurückkehrt, findet sie im Nachlass ein altes Dokument. Darin berichtet ein gewisser Johannes, der Ende des 16. Jahrhunderts im Haus lebte, über merkwürdige Geschehnisse rund um seine Schwester Greta. Merle tut diese Geschichte zunächst als Aberglaube ab. Doch dann passieren im Dorf immer mehr unerklärliche Dinge: Kinder verschwinden, und auch das alte Haus selbst scheint ein seltsames Eigenleben zu entwickeln. Langsam, aber sicher beginnt Merle sich zu fragen, ob an Johannes’ Erzählung mehr dran ist, als sie wahrhaben wollte. (Klappentext)

Als begeisterte Märchenleserin hat mich dieses Buch auf den ersten Blick angesprochen. Zwar mochte ich die Autorin Diana Menschig bereits durch den Fantasy-Roman „Hüter der Worte“ (Rezension), jedoch war es vor allem der Märchenbezug ihres neuen Romans „So finster, so kalt“, der mich das Buch gleich vom Fleck weg auf der Buchmesse kaufen ließ. Die Frauen aus meinem „Buchclub“ waren auch gleich angefixt, so dass der Roman als nächste gemeinsame Lektüre festgelegt wurde. Die autorenbegleitete Leserunde auf Leserunden.de kam mir nun gerade recht, um das Buch mit anderen zusammen zu genießen. Mehr

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